Bundesverband
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V.
Position: Projekte > 2004 Marsch

Marsch aus den Institutionen
Reißt die Mauern nieder!

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Nachfolgend sind Aktivitäten für die Kampagne aufgelistet.





Parlamentarische und parteipolitische Aktivitäten

- Europa

   


- Bundesebene

 

Sitzverteilung im 15. Deutschen BundestagAbgeordnete befragt

Im September werden voraussichtlich vorgezogene Bundestagswahlen stattfinden. Wie für alle anderen Menschen ist es auch für assistenznehmende wichtig zu wissen, was sie von den Parteien zu erwarten haben, wenn sie in die Regierungsverantwortung kommen. Daher haben wir die derzeitigen Bundestagsabgeordneten befragt. Die Fragen und die eingegangen Antworten finden Sie auf den folgenden Seiten

   
  Kleine Anfrage der CDU/CSU Bundestagsfraktion zur ambulanten vor der stationären Hilfe für Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Die Antwort der Bundesregierung als PDF-Datei (521 KB!)
   
  Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Daniel Bahr (Münster), Gisela Piltz, Rainer Brüderle, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP - Drucksache 15/4203 - Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zum Deutschen Bundestag und lädt eine PDF-Datei Entwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung als PDF-Datei
   
  Beschluss von Selbst Aktiv, dem Netzwerk behinderter Menschen in der SPD, zur Weiterleitung an den SPD-Bundesparteitag (über die Landesverbände und Bezirke) und an die SPD-Fraktion zum Leistungsgesetz vom 6.11.2004


- Länderebene

 

Hessen

Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zum hessischen Landtat Anfrage zur ambulanten und stationären Unterstützung behinderter Menschen im Hessischen Landtag als pdf-Datei

Landeswohlfahrtsverband Hessen - "Für mehr Selbstbestimmung, für den Erhalt des LWV Hessen"

     
  Rheinland-Pfalz Zielvereinbarung Wohnen zur Stärkung gemeindenaher Wohn- und Unterstützungsformen für behinderte Menschen in Rheinland-Pfalz als PDF-Datei


- kommunale Ebene

 

Kassel

Beschluss der Kasseler Stadtverordnetenversammlung zur Stärkung der Wunsch- und Wahlrechte behinderter Menschen im Betreuten Wohnen

   
Schauenburg Drama in Hessen: Hungerstreik für Pflegeabsicherung


Aktivitäten von Behindertenorganisationen

  ECEPA 12 Punkte "Mustergültige Politik für Persönliche Assistenz"
     
  ABiD, Berlin Eckpunkte für ein Bundesgesetz zum Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile und zur Absicherung der erforderlichen personalen Assistenz (Nachteilsausgleichsgesetz mit Assistenzsicherungscharakter / NAGAS) als PDF-Datei
     
 

Landesbehindertenrat Hessen

Beschluss des Landesbehindertenrat Hessen zum Marsch aus den Institutionen und zur Entflechtung von Einrichtungen vom 5.10.2004
     
 

Landesbehindertenrat Niedersachsen

Beschluss des Landesbehindertenrat Niedersachsen zum Marsch aus den Institutionen und zur Entflechtung von Einrichtungen vom 30.09.2004



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Hubert Hüppe, MdB (CDU)

Pressemitteilung vom 15.03.2005

Kleine Anfrage: "Ambulant vor stationär" für Behinderte und psychisch Erkrankte

Obwohl in Deutschland der Vorrang ambulanter vor stationärer Hilfen gesetzlich verankert ist, ist das Angebot an ambulanten Dienstleistungsstrukturen für Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen in Deutschland immer noch mangelhaft. So müssen zum Beispiel die meisten erwachsenen Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen abseits ihres gewohnten Umfeldes in stationären Großeinrichtungen oder in anderen Wohnheimen leben, weil ihnen nur dort die notwendige praktische oder soziotherapeutische Hilfe angeboten wird.

Eltern behinderter Kinder sehen sich nicht selten gezwungen, ihr Kind stationär unterzubringen, weil ihnen die Betreuung zu Hause mangels ambulanter familienunterstützender Dienste nicht möglich ist.

Ambulante Hilfen ermöglichen es einem hilfebedürftigen Menschen, in der eigenen Wohnung oder in selbst gewählten Wohngemeinschaften zu wohnen und dort eine individuelle und bedarfsgerechte Unterstützung zu erhalten. Dies erlaubt ein höheres Maß an Selbstbestimmung und eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben als dies in Großeinrichtungen realisierbar ist. Eine weitere Alternative ist das Arbeitgebermodell, bei dem die behinderte Person selber als Arbeitgeber für angestellte Assistenzkräfte fungiert und auf diese Weise eigene Interessen und Wünsche optimal verfolgen kann. Bei allen Bemühungen um den Ausbau ambulanter Strukturen ist das Wunsch- und Wahlrecht der Betroffenen bei der Entscheidung für ambulante oder stationäre Versorgung zu berücksichtigen.

Die CDU/CSU kritisiert den erheblichen Mangel an derartigen ambulanten Strukturen und fragt die Bundesregierung, welche Maßnahmen sie plant, um diese in Zukunft nachhaltig zu fördern. Es liegt die Vermutung nahe, dass eine positive Entwicklung dahingehend nicht an finanziellen Hürden scheitert, denn die überörtlichen Träger der Sozialhilfe haben festgestellt, dass durch den Einsatz ambulanter Hilfen die durchschnittlichen Ausgaben pro Hilfeemfänger sogar gesenkt werden konnten. Ambulante Hilfen müssen zwar im Einzelfall nicht unbedingt günstiger als die stationäre Unterbringung sein, in der Gesamtheit gesehen aber sind ambulante Hilfen preiswerter. Entscheidend sollte sein, welche Form der Hilfe dem individuellen Menschen am besten gerecht wird.

Schwerer wiegt, dass unflexible bürokratische Auflagen die Entstehung und Fortführung ambulanter Dienstleistungen erheblich verkomplizieren.

Die CDU/CSU fordert die Bundesregierung deswegen auf zu erklären, wie sie in Zukunft zum Beispiel gegen lange Wartezeiten für die Bewilligung von finanziellen Mitteln durch Leistungsträger, sowie gegen unzureichende Vergütungen für Leistungsanbieter von ambulanten Hilfen vorzugehen gedenkt. Die konsequente Anwendung des Prinzips "ambulant vor stationär" hat das Potenzial, sowohl die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen zu verbessern, als auch die Gesamtkosten der Sozialhilfe zu stabilisieren.

siehe auch Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Bericht in den kobinet-nachrichten vom 16.03.2005
siehe auch Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Kommentar in den kobinet-nachrichten vom 16.03.2005

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Beschluss von Selbst Aktiv, dem Netzwerk behinderter Menschen in der SPD, zur Weiterleitung an den SPD-Bundesparteitag (über die Landesverbände und Bezirke) und an die SPD-Fraktion zum Leistungsgesetz vom 6.11.2004:

Die SPD und Selbstaktiv, das Netzwerk behinderter Menschen in der SPD, fordert den SPD-Bundesparteitag und die SPD-Bundestagsfraktion auf, sich für ein Leistungsgesetz (Nachteilsausgleichsgesetz) für Menschen mit Behinderungen einzusetzen und so für deren Eigenständigkeit und soziale Sicherheit zu sorgen. Dieses Leistungsgesetz (Nachteilsausgleichsgesetz) soll sich an das in Schweden verabschiedete Gesetz anlehnen und allen behinderten Menschen einen behinderungsbedingten Nachteilsausgleich gewähren, der ihnen ein gleichberechtigtes Leben mit nichtbehinderten Menschen ermöglicht und sie aus der lebenslangen Sozialhilfeabhängigkeit befreit. Für Deutschland sind hierbei die Landesblindengeldgesetze Orientierung, die durch ein entsprechendes Leistungsgesetz (Nachteilsausgleichsgesetz) auch in der Form eine bundesweite Absicherung erfahren müssen. Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Bericht in den kobinet-nachrichten

Beschluss der Kasseler Stadtverordnetenversammlung zur Stärkung der Wunsch- und Wahlrechte behinderter Menschen im Betreuten Wohnen am 13.12.2004

Der Magistrat wird aufgefordert, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten dafür einzusetzen, dass die Wunsch- und Wahlrechte behinderter Menschen für ein selbstbestimmteres Leben im betreuten und unterstützten Wohnen gestärkt werden.

Dabei sollen insbesondere die Wünsche der Betroffenen bei der Zuteilung zu Betreuungsplätzen dahingehend berücksichtigt werden, dass sie selbst Vorschläge machen können und ihnen bis zu drei Alternativen für verschiedene Träger zur Auswahl gegeben werden. Zudem soll die Beteiligung der Interessenvertretungen der Betroffenen an der Weiterentwicklung der Qualitätsstandards und Bewilligungspraxis sichergestellt werden.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Bericht in den kobinet-nachrichten vom 17.11.2004
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Bericht in den kobinet-nachrichten vom 14.12.2004

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Landeswohlfahrtsverband Hessen - Pressestelle - Ständeplatz 6 - 10, 34117 Kassel

"Für mehr Selbstbestimmung, für den Erhalt des LWV"
- Behindertenverbände und LWV erörtern Positionen zur Behindertenhilfe in Hessen

Kassel (lwv): "Der LWV steht selbstbestimmten Hilfeformen für Menschen mit Behinderungen nicht im Weg. Im Gegenteil: Er setzt auf sie und baut sie aus. Beim Betreuten Wohnen liegen wir bundesweit an der Spitze. Dies und weitere Beispiele zeigen: Der LWV fördert das Selbstbestimmungsrecht behinderter Menschen und unterstützt deren Wunsch- und Wahlrechte", sagte heute LWV-Landesdirektor Lutz Bauer bei einem Meinungsaustausch mit Ottmar Miles-Paul vom "Netzwerk Artikel 3", einem bundesweit arbeitenden Verein für Menschenrechte und Gleichstellung Behinderter, Pandelis Chatziegenoiu vom Landesbehindertenrat Hessen und Stefan Göthling vom Netzwerk "People First". Bauer traf mit den Vertretern der Selbsthilfeorganisationen im Kasseler Ständehaus zusammen, um über die Fortsetzung des Reformkurses beim LWV und in der Behindertenhilfe in Hessen zu reden.

Miles-Paul hatte gemeinsam mit anderen Behindertenorganisationen im Dezember gefordert, dass sich eine Reform des LWV an der Selbstbestimmung behinderter Menschen orientieren müsse, stellte aber klar, dass der LWV selbst nicht zur Disposition stehen dürfe: "Wir brauchen den LWV, damit Menschen mit Behinderungen auch künftig in ganz Hessen gleiche Chancen zur gesellschaftlichen Teilhabe haben." Unterstützt werden
Miles-Paul und seine Kollegen durch den LWV-Chef bei der Forderung, dass in der Arbeitsgruppe, die gegenwärtig zur Zukunft des LWV unter Federführung des Hessischen Sozialministeriums berät, Menschen mit Behinderungen beteiligt werden müssten: "Bei solch wichtigen Weichenstellungen darf nicht nur über die Betroffenen geredet werden, sondern diese gehören mit an den Tisch", waren sich die Beteiligten einig.

"Netzwerk Artikel 3" hatte eine Umsteuerung von der stationären zur ambulanten Unterstützung behinderter Menschen gefordert, auch müssten Hilfeformen wie das Persönliche Budget, Betreutes Wohnen oder die Persönliche Assistenz gestärkt werden.
Diese Konzepte stütze der LWV und wirke seit Jahren als Planer, Organisator und Finanzier am Paradigmenwechsel von stationären zu ambulanten Hilfeleistungen mit, unterstrich der LWV-Chef.

Bauer illustrierte die Reformfähigkeit des LWV an einem benachbarten Aufgabenbereich, der psychiatrischen Versorgung, wo der LWV selbst Einrichtungsträger sei. Der LWV habe dieses Netz auf eine gemeindenahe, in großen Teilen ambulante und teilstationäre Versorgung umgestellt, durch die Enthospitalisierung hätten Hunderte Menschen die Heime verlassen können. "Vom LWV muss keiner verlangen, ‚große Behinderteneinrichtungen' aufzulösen. Wir betreiben selbst schon seit langer Zeit keine mehr und setzen gemeinsam mit den Trägern der freien Wohlfahrtspflege seit Jahren auf den Ausbau ambulanter und dezentraler Betreuungsangebote", stellte Bauer klar.

Gemeinsam wandten sich Bauer und die Behindertenvertreter gegen "Verschiebebahnhöfe", die bei gesplitteten Zuständigkeiten entstehen. Hier versuche sich ein Kostenträger zu Lasten des anderen von Kosten zu befreien. Stattdessen setzen sich beide für eine "Hilfe aus einer Hand" ein, wie sie auch das neue zum Jahresbeginn in Kraft getretene Sozialgesetzbuch XII vorgebe. Ein zukunftsweisendes und effizientes Modell werde gegenwärtig beim Betreuten Wohnen praktiziert, wo der LWV 2005 die sachliche Zuständigkeit übernommen habe. "Jetzt gibt es kein Interesse eines örtlichen Kostenträgers mehr, einen Menschen aus dem Betreuten Wohnen in ein teureres stationäres Wohnheim zu verweisen, um sich so der Kosten zu entledigen", erläuterte Bauer. Weil hier die örtlichen Träger bisher unterschiedlich aktiv waren, gäbe es noch keine gleichmäßige regionale Versorgung. Das garantiere nun der LWV: "Jedem Menschen, der in einer betreuten Wohnform leben möchte, wollen wir das auch heimatnah anbieten." Lediglich auf einen einwohnerbezogenen Schlüssel zu setzen, reiche nicht aus.

Auch die Hilfeform der Persönlichen Assistenz hält Bauer für ein Zukunftsmodell: "Unser Integrationsamt unterstützt bereits eine wachsende Zahl behinderter Menschen im Beruf durch eine Arbeitsassistenz. Damit schaffen und sichern wir Arbeitsplätze für häufig hochqualifizierte Menschen, 2003 waren es 177 in ganz Hessen." Die Ausdehnung einer Persönlichen Assistenz auch auf andere Lebensbereiche sei möglich, wenn die Voraussetzungen vorliegen. In Modellprojekten in den Landkreisen Groß-Gerau und Marburg-Biedenkopf nehme der LWV an der Einführung des Persönlichen Budgets teil, welches auch die Möglichkeit einschließe, von der Persönlichen Assistenz Gebrauch zu machen. Zur Beteiligung des LWV wird gerade eine Vereinbarung vorbereitet, nach der die Federführung in Hessen beim Sozialministerium liegt.

Die Anregung von Miles-Paul und seinen Kollegen, beim LWV eine Vertrauensperson zu benennen, die behinderten Menschen als Ansprechpartner in Konfliktfällen zur Verfügung steht, versprach Bauer zu prüfen. Hier wolle man zunächst Ergebnisse eines Pilotprojektes zum "Beschwerdemanagement" auswerten.

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Beschluss des Landesbehindertenrat Hessen zum Marsch aus den Institutionen und zur Entflechtung von Einrichtungen vom 5.10.2004

Der Landesbehindertenrat Hessen unterstützt die Kampagne "Marsch aus den Institutionen - Reißt die Mauern nieder" und fordert das Land Hessen auf, mindestens drei Einrichtungen zu entflechten und Modelle zur Vermeidung von Heimeinweisungen zu entwickeln. Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Bericht in den kobinet-nachrichten

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Niedersachsen: Beschluss des Landesbehindertenrat Niedersachsen zum Marsch aus den Institutionen und zur Entflechtung von Einrichtungen vom 30.09.2004

Der Landesbehindertenrat Niedersachsen unterstützt die Kampagne "Marsch aus den Institutionen - Reißt die Mauern nieder" und fordert das Land Niedersachsen auf, mindestens drei Einrichtungen zu entflechten und Modelle zur Vermeidung von Heimeinweisungen zu entwickeln. Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Bericht in den kobinet-nachrichten

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Assistenzkosten-Drama in Hessen

Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu der Homepage von Uwe Meister Link zur Homepage von Uwe Meister

Es hat sich nichts geändert.
Uwe Meister, der seit einem Motorradunfall schwerstbehindert ist, kämpft noch immer gegen die unfallgegnerische Haftpflichtversicherung um sein Recht. Kein Ende des Verfahrens in Sicht.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Artikel in den kobinet-nachrichten vom 18.02.2006

Ein Stich, der getroffen hat
Für Uwe Meister war die Niederlage im Verfahren für eine einstweilige Anordnung zur Finanzierung seiner Assistenzkosten gegen die GVV Versicherung ein Stich, der nicht nur ihn, sondern seine ganze Familie ins Mark getroffen hat. Lesen Sie mehr im kobinet-Interview.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Interview in den kobinet-nachrichten vom 14.02.2005

Recht haben und Recht bekommen
Der Beschluss des Kasseler Landgerichtes, den Antrag Uwe Meisters auf eine einstweilige Verfügung abzuweisen, stößt auf Unverständnis und breite Empörung.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Kommentar in den kobinet-nachrichten vom 10.02.2005

Kein rühmlicher Tag
Nach Ansicht von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul stellt die heutige negative Entscheidung zur Absicherung der Pflegekosten für Uwe Meister keinen rühmlichen Tag für die Justiz und für die GVV Versicherung dar.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Kommentar in den kobinet-nachrichten vom 09.02.2005

Niederlage für Uwe Meister
Uwe Meister, der im Dezember einen Hungerstreik für eine adäquate Finanzierung seiner Assistenz durch die GVV Versicherung durchgeführt hatte, erlitt heute vor dem Kasseler Landgericht eine bittere Niederlage. Eine verlässliche Absicherung seiner Assistenz steht weiterhin in den Sternen.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Artikel in den kobinet-nachrichten vom 09.02.2005

Der Gerichtstermin naht
Während die Karnevalisten am Aschermittwoch ihren Kater pflegen werden, muss Uwe Meister aus Schauenburg bei Kassel an diesem Tag hellwach sein. Denn dann findet der Prozess im Kasseler Landgericht statt, bei dem es um seine Assistenzabsicherung geht.
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Allein gegen die Versicherung
Der Fernsehsender Phönix wiederholt am 24. März die Reportage "betrifft: Allein gegen die Versicherung". In eindrucksvollen Bildern zeigt sie auf, zu welchem Kampf gegen die GVV-Versicherung Uwe Meister aus Schauenburg gezwungen ist.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Artikel in den kobinet-nachrichten vom 01.02.2005

Prozess von Uwe Meister findet endlich statt
Vor Weihnachten hatte der Schauenburger Uwe Meister mit einem Hungerstreik auf die mangelnde Kooperation einer Unfallversicherung bei seiner Assistenzabsicherung aufmerksam gemacht. Am 9. Februar findet nun der Prozess in Kassel statt.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Artikel in den kobinet-nachrichten vom 01.02.2005

GVV will weiterhin nicht zahlen
Uwe Meister aus Schauenburg kann nicht nachvollziehen, warum die GVV-Versicherung ihrer Pflicht nicht nachkommt.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Artikel in den kobinet-nachrichten vom 28.12.2004

Uwe Meister beendet heute Hungerstreik
Der Schauenburger, der aus Protest gegen das Gebaren der GVV-Versicherung in Hungerstreik getreten ist, beendet ihn heute Abend auf Wunsch seiner Familie. Noch kein Einlenken der Versicherung.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Artikel in den kobinet-nachrichten vom 24.12.2004

Nothnagel stellt sich hinter Uwe Meister
Der Thüringer Landtagsabgeordnete Maik Nothnagel hat sich hinter den hungerstreikenden Uwe Meister gestellt und sich an die Versicherung gewendet.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Artikel in den kobinet-nachrichten vom 22.12.2004

LeserInnen unterstützen Uwe Meister
Eine Reihe von LeserInnen der kobinet-nachrichten haben sich per E-Mail an die Versicherung gewandt, die dem hungerstreikenden Uwe Meister eine adäquate Absicherung der Assistenz verweigert.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Artikel (II) in den kobinet-nachrichten vom 21.12.2004 mit Leserbrief

Unterstützung für Uwe Meister
Der Hungerstreik von Uwe Meister aus Schauenburg für seine Assistenz beschäftigt mittlerweile auch bundesweit die Gemüter. Das Forum selbstbestimmter Assistenz solidarisierte sich mit dem Nordhessen.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Artikel (I) in den kobinet-nachrichten vom 21.12.2004 mit Leserbrief

Hungerstreik für adäquate Assistenz
Uwe Meister, Schauenburg
Seine Darstellung der Gründe vom 20.12.2004

Solidarität mit Uwe Meister
Der Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter - fab e.V. - hat seine Solidarität mit Uwe Meister ausgedrückt. Dieser ist wegen der fehlenden Absicherung seiner Assistenz durch die Versicherung in einen Hungerstreik getreten.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Artikel (II) in den kobinet-nachrichten vom 17.12.2004

Hungerstreik für Assistenzabsicherung
Uwe Meister aus Schauenburg kämpft um seine Assistenz. Dafür ist der Architekt aus Nordhessen, der im Juni 2002 einen Unfall mit seinem Motorrad hatte, anfang der Woche in einen Hungerstreik getreten, den er bis Weihnachten fortsetzen will.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den kobinet-nachrichten Zum vollständigen Artikel (I) in den kobinet-nachrichten vom 17.12.2004

Hungern geht weiter
"Mein Hungerstreik ist zunächst meiner Familie zuliebe bis Heiligabend begrenzt, danach werde ich ihn wieder aufnehmen, dann vielleicht unbegrenzt." Uwe Meister ist fest entschlossen, nicht klein beizugeben.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den HNA Zum vollständigen Artikel (II) in der HNA.de vom 16.12.2004

Unfallopfer im Hungerstreik: Will mein Recht
Der Schauenburger Architekt Uwe Meister ist bis 24. Dezember in einen befristeten Hungerstreik getreten. Der schwerbehinderte Mann will damit auf seinen Kampf vor Gericht um seinen Anspruch auf Pflege aufmerksam machen.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den HNA Zum vollständigen Artikel (I) in der HNA.de vom 16.12.2004

Im Hungerstreik für sein Recht
"Was habe ich denn zu verlieren? Geblieben ist mir meine Familie, und die möchte ich endlich entlasten." Uwe Meister kämpft um seine Pflege. Dafür ist er am Montag in einen Hungerstreik bis Weihnachten getreten.
Der nachfolgende Link öffnet ein neues Fenster zu den HNA Zum vollständigen Artikel in der HNA.de vom 15.12.2004

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