Bundesverband
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V.
Position: Projekte > 2004 Marsch

Marsch aus den Institutionen:
Reißt die Mauern nieder!

 

Logo der Kampagne"Reißt die Mauern nieder!" Wir kämpfen für behinderte Menschen in Heimen. Keiner soll mehr in Heimen wohnen müssen.

Logo der Aktion Mensch

ForseA e.V. macht die Aktion "Marsch aus den Institutionen - Reißt die Mauern nieder!" Auf dieser Internetseite finden Sie die wichtigsten Informationen über die Aktion "Reißt die Mauern nieder!" Die Informationen sind in leichter Sprache geschrieben. Sie kommen zu verschiedenen Informationen, wenn Sie auf die blauen Überschriften klicken.

Was macht ForseA e.V.?
Jetzt muss es weiter gehen!
Das wollen wir mit der Aktion!
Das machen wir bei der Aktion!
Über was sprechen wir bei der Aktion?
Das haben wir bei der Aktion schon gemacht!
Es gibt noch viel zu tun!
People First: Das gefällt uns nicht
People First: Das wollen wir
Diese Personen und Gruppen unterstützen die Aktion
Diese Gruppen und Personen unterstützen die Aktion mit Geld




Was macht ForseA?

Seit 1997 gibt es das Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen. ForseA e.V. ist der kurze Name für die Gruppe.

ForseA ist vor allem für Menschen da, die für ihr Leben Hilfe von anderen Personen brauchen. Das können zum Beispiel Hilfen beim Anziehen, beim Duschen, beim Kochen oder beim Putzen sein. Solche Hilfen nennt man auch personelle Hilfen oder persönliche Assistenz.

Persönliche Assistenz ist nicht das Selbe wie Betreuung. Bei Persönlicher Assistenz bestimmt die behinderte Person selbst, wann sie Hilfe bekommt. Sie bestimmt selbst, wer ihr hilft. Sie bestimmt selbst, für was sie Hilfe will. Und sie bestimmt selbst, wo sie diese Hilfe bekommt. Behinderte Menschen sollen ihre Assistenz selbst bestimmen. Andere Menschen sollen nicht für sie bestimmen.

ForseA gibt es, weil behinderte Menschen darüber sprechen wollten, wie sie ihre Hilfen selbst bestimmen können. Diese behinderten Menschen wollten sich gegenseitig unterstützen. Sie wollten sich Tipps über selbstbestimmte Assistenz geben. Sie wollten der Politik erzählen, wie wichtig selbstbestimmte Assistenz ist. Und sie wollten, dass viele verschiedene behinderte Menschen zusammen arbeiten.

Zusammen ist man stärker. Man kann sich besser unterstützen. Und zusammen kann man das Thema selbstbestimmte Assistenz auch bekannter machen.

ForseA will Menschen, die persönliche Assistenz brauchen, unterstützen, ihr Leben selbst zu bestimmen. Alle Menschen sollen zum Beispiel dort leben können, wo sie wollen.

ForseA hat in den letzten Jahren besonders für 3 Dinge gekämpft:

Zu diesen 3 Dingen und vielen anderen Fragen hat ForseA behinderte Menschen beraten. Es hat Schulungen gegeben. Es gab Vorträge und große Treffen. In Zeitungen und im Internet wurde über die Arbeit von ForseA geschrieben.

ForseA hat vielen behinderten Menschen, die zum Teil viel Unterstützung brauchen, dadurch helfen können. Diese Menschen haben neue Ideen bekommen, wie sie ihr Leben selbst bestimmen können. Und sie haben Ideen bekommen, wie sie dort leben können, wo sie wollen.

Bei ForseA machen nur Menschen mit Behinderungen mit. Sie wissen, wovon sie sprechen. Meistens bekommen sie kein Geld für ihre Arbeit bei ForseA.

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Jetzt muss es weiter gehen!

Die Behindertenarbeit muss sich verändern. Behinderte Menschen wollen nicht länger in Heimen und Einrichtungen betreut und versorgt werden. Behinderte Menschen wollen dort unterstützt werden, wo andere Menschen auch leben. Zum Beispiel in ihren eigenen Wohnungen oder in kleinen Wohngruppen. Eben einfach dort, wo ihre Familien oder Freunde auch leben.

Dafür macht ForseA mit anderen Gruppen und einzelnen Personen etwas zusammen. Die Aktion heißt "Marsch aus den Institutionen - Reißt die Mauern nieder!". Statt "Marsch aus den Institutionen" könnte man auch "Wege aus Behindertenheimen" sagen.

Die Aktion Mensch unterstützt diese Aktion mit Geld.

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Das wollen wir mit der Aktion!

Wir wollen, dass sich die Heime verändern. Behinderte Menschen sollen nicht in Heimen leben, wenn sie es nicht wollen. Sie sollen dort leben können, wo sie wollen. Sie sollen dort gut unterstützt werden.

Deshalb muss sich die Behindertenarbeit verändern.

Deshalb muss sich die Politik für behinderte Menschen verändern. Es muss neue Regeln geben. Zum Beispiel, dass behinderte Menschen das Geld für ihre Hilfen selbst bekommen. Sie sollen dann selbst darüber bestimmen, welche Hilfen sie bekommen. Sie sollen selbst bestimmen, wer ihnen hilft.

Wir wollen einzelne behinderte Menschen dabei unterstützen, dass sie Wege aus den Heimen finden. Wir wollen, dass sie ihr Leben mehr selbst bestimmen.

ForseA und den anderen Gruppen und Personen, die bei der Aktion mit machen, ist eine Sache sehr wichtig:

Menschen sind die wichtigsten Personen für die Aktion "Reißt die Mauern nieder!" Ihre Stimmen müssen jetzt gehört werden. Es geht um sie selbst. Es geht um ihr Leben.

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Das machen wir bei der Aktion!

Die Aktion hat am 26. September 2004 angefangen. An diesem Tag war der Berlin-Marathon.

Einige bekannte Personen der Selbstbestimmt Leben Bewegung für behinderte Menschen haben beim Berlin-Marathon mitgemacht. Sie sind die fast 43 Kilometer lange Strecke mitgelaufen. Oder sie sind mit dem Rollstuhl oder dem Rollstuhlfahrrad mitgefahren. Sie wollten zeigen, dass es wichtig sein kann, für ein Ziel zu kämpfen. Und dass man ein Ziel erreichen kann, auch wenn der Weg lang ist.

Auch die Wege aus den Heimen sind manchmal lang. Deshalb dauert die Aktion "Marsch aus den Institutionen" nach dem Start beim Berlin-Marathon auch 43 Wochen.


Wir wollen, dass sich immer mehr Heime für behinderte Menschen verändern! Wir wollen, dass behinderte Menschen leben können, wo sie wirklich wollen.

Wir wollen, dass viele Menschen bei dem "Marsch aus den Institutionen mitmachen"! Wir wollen, dass uns viele Menschen unterstützen.

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Über was sprechen wir bei der Aktion?

Die Aktion "Marsch aus den Institutionen" geht erst einmal 43 Wochen - bis Ende August 2005. In jeder der 43 Wochen soll eine bestimmte Sache besprochen werden. Zum Beispiel:


Jede dieser Sachen ist wichtig: Jede dieser Sachen kann dabei helfen, dass behinderte Menschen nicht mehr in Heimen leben müssen. Behinderte Menschen sollen dort wohnen, wo sie wirklich wollen. Zum Beispiel in der Nähe von ihren Freunden und Freundinnen. Oder in ihrem Lieblingsviertel in ihrer Stadt. Oder auf dem Land in einem kleinen Häuschen.
Jede dieser Sachen kann behinderte Menschen helfen, am neuen Wohnort auch gut unterstützt zu werden.

Es gibt immer mehr behinderte Menschen, die nicht mehr in Heimen leben. Sie haben es geschafft. Sie hatten Erfolg. Ihre Geschichten machen Mut. Wir müssen uns ihre Geschichten anhören. Denn Behindertenheime müssen sich verändern.

Behinderte Menschen, die viel Unterstützung brauchen, wollen auch außerhalb von Heimen leben. Auch sie wollen in eigenen Wohnungen wohnen. Aber sie brauchen dafür mehr Unterstützung. Die Politikerinnen und Politiker müssen dabei helfen. Sie müssen neue Regeln machen. Zum Beispiel neue Regeln über Unterstützung. Behinderte Menschen, die viel Unterstützung brauchen, müssen in Zukunft diese Unterstützung überall bekommen. Vor allem in ihren eigenen Wohnungen.

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Es gibt noch viel zu tun!

Wir - ForseA und die anderen Gruppen und Einzelpersonen - haben uns viel vorgenommen.

In Deutschland leben noch über 160.000 behinderte Menschen in Heimen und anderen Sondereinrichtungen. Das sind sehr viele Menschen.

Wir wollen, dass sich ihr Leben verändert. Wir wollen, dass diese Menschen auch außerhalb von Heimen leben können.

Und das geht auch. In anderen Ländern hat es auch geklappt. Zum Beispiel in Schweden und USA. Dort wurden viele viele Behindertenheime geschlossen. Behinderte Menschen leben dort ein ihren eigenen Wohnungen. Sie leben zum Beispiel dort, wo ihre Familien oder Freunde und Freundinnen auch leben. Sie bekommen dort Unterstützung, wo sie jetzt wohnen.

Wir haben ein großes Ziel: Wir wollen, dass behinderte Menschen selbst bestimmen können, wo sie leben.

Für unser großes Ziel brauchen wir viel Hilfe. Sie können uns mit verschiedenen Dingen helfen, zum Beispiel:


Bei uns können alle mitmachen:

Eine Sache ist sehr wichtig: Sie sollten auch dafür kämpfen, dass behinderte Menschen dort leben können, wo wie wollen. Sie sollten auch dafür kämpfen, dass behinderte Menschen dort gut unterstützt werden, wo sie leben wollen.

An unserem Ziel können viele Menschen mithelfen. Unser Ziel braucht viel Kraft. Wir brauchen Ihre Unterstützung. Bitte machen Sie mit!

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People First: Das gefällt uns nicht

Viele Menschen mit Lernschwierigkeiten leben in stationären Wohneinrichtungen. Damit sind zum Beispiel Einrichtungen, Wohnheime oder Wohngruppen gemeint.

Immer mehr Menschen mit Lernschwierigkeiten wollen aber nicht so leben. Es gibt viele Dinge, die sie dort nicht mögen.

Das haben sie dazu zu sagen:

Es gibt aber auch immer mehr Menschen mit Lernschwierigkeiten, die in ambulanten Wohnformen leben. Das heißt zum Beispiel, dass sie in ihren eigenen Wohnungen leben. Dort bekommen sie Unterstützung.
Auch sie haben so einiges zu erzählen:

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People First: Das wollen wir

Hier einige Dinge, die sich Menschen mit Lernschwierigkeiten fürs Wohnen wünschen:


Zum Schluss noch die wichtigsten Forderungen, die das Netzwerk People First Deutschland e.V. in seinem Grundsatzprogramm zum Thema Wohnen veröffentlicht hat:

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Das haben wir bei der Aktion schon gemacht!

Wir arbeiten seit September 2004 an unserer Aktion "Reißt die Mauern nieder!". Seit dem haben wir viel gemacht.

Damit behinderte Menschen nicht mehr in Heimen leben müssen, müssen zum Beispiel bestimmte Gesetze und Regeln verändert werden. Oder es muss neue und bessere Regeln geben. Das müssen Politikerinnen und Politiker machen. Sie machen Gesetze und Regeln. Deshalb haben wir in den letzten Monaten viel mit Politikerinnen und Politikern zusammen gearbeitet.

Zum Beispiel hat die Politik diese Dinge in den letzten Monaten gemacht:
Müssen behinderte und seelisch kranke Menschen immer gleich ins Heim? Oder können sie auch in ihren eigenen Wohnungen Hilfe bekommen? Das wollten die Politikerinnen und Politiker von der CDU / CSU im Bundestag wissen. Klicken Sie auf die Worte kleine Anfrage und Sie kommen zu dem Text. Der Text ist in schwerer Sprache.

In der SPD gibt es behinderte Menschen. Sie haben sich in einem Netzwerk zusammengeschlossen. Das Netzwerk heißt SelbstAktiv. Diese Gruppe hat im November 2004 darüber gesprochen, welche Unterstützungen behinderte Menschen bekommen sollen. Klicken Sie auf die Worte Beschluss von SelbstAktiv. Dann kommen Sie zu dem Text. Dort können Sie lesen, was die Gruppe gesagt hat. Der Text ist in schwerer Sprache.

In Hessen wird das Geld für Heime vom Landeswohlfahrtsverband ausgegeben. Der Landeswohlfahrtsverband bestimmt zum Beispiel, wer wie viel Geld bekommt. Oder er bestimmt, was für Heime gebaut werden dürfen. Der Landeswohlfahrtsverband ist dafür, dass behinderte Menschen mehr selbst bestimmen sollen. Der Landeswohlfahrtsverband will auch weiter über das Geld bestimmen. Klicken Sie auf die Worte Mehr Selbstbestimmen, für den Erhalt des LWV Hessen. Dann kommen Sie zu dem Text. Der Text ist in schwerer Sprache.

In Rheinland-Pfalz sollen in den nächsten Jahren keine neuen Heime gebaut werden dürfen. Das haben die Politikerinnen und Politiker so entschieden. Und die Behinderteneinrichtungen haben auch gesagt, dass sie das so machen wollen. Klicken Sie auf die Worte Zielvereinbarung Wohnung für behinderte Menschen in Rheinland-Pfalz. Dann kommen Sie zu dem Text. Der Text ist in schwerer Sprache.

In Kassel sollen behinderte Menschen selbst bestimmen können, von welchem Betreuten Wohnen sie unterstützt werden. Sie sollen sich selbst aussuchen können, zu welchem Dienst sie gehen. Das haben die Politikerinnen und Politiker in Kassels Rathaus entschieden. Klicken Sie auf die Worte Beschluss der Kasseler Stadtverordnetenversammlung. Dann kommen Sie zu dem Text. Der Text ist in schwerer Sprache.

Der Landesbehindertenbeirat in Niedersachsen unterstützt die Aktion "Marsch aus den Institutionen". Der Landesbehindertenbeirat will, dass sich in Niedersachsen 3 Behinderteneinrichtungen verändern sollen. Diese Einrichtungen sollen nicht mehr so groß sein. Der Landesbehindertenbeirat ist eine Gruppe. Im Landesbehindertenbeirat arbeiten Menschen aus vielen verschiedenen Behindertengruppen in Niedersachsen mit. Klicken Sie auf die Worte Beschluss des Landesbehindertenbeirats Niedersachsen. Dann kommen Sie zu dem Text. Der Text ist in schwerer Sprache.

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Diese Personen und Gruppen unterstützen die Aktion


Die Aktion "Reißt die Mauern nieder!" braucht viele Gruppen und Menschen, die mitmachen.

Sie finden die Aktion gut? Sie wollen uns unterstützten? Dafür müssen Sie uns nur sagen, dass Sie uns unterstützen.

Das geht ganz einfach:

  • Wenn Sie eine einzelne Person sind, klicken Sie bitte auf das Wort Einzelperson. Dann kommen Sie zu einer neuen Seite. Dort können Sie sich eintragen.

  • Wenn Sie eine Gruppe sind, klicken Sie bitte auf das Wort Gruppe. Dann kommen Sie zu einer neuen Seite. Dort können Sie Ihre Gruppe eintragen.

Wollen Sie wissen, welche Personen die Aktion schon unterstützen? Dann klicken Sie bitte auf die Worte Diese Personen unterstützen die Aktion

Wollen Sie wissen, welche Gruppen die Aktion schon unterstützen? Dann klicken Sie bitte auf die Worte Diese Gruppen unterstützen die Aktion

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Diese Gruppen und Personen unterstützen die Aktion mit Geld

Wir müssen viel für die Aktion tun. Wir brauchen viel Unterstützung. Uns wir brauchen für die Aktion auch Geld. Diese Personen und Gruppen haben uns Geld für die Aktion gegeben. Vielen Dank!

  • Aktion Mensch
  • Reiner Bönning, Berlin
  • Gisbert Fertig, Heidelberg
  • Susanne Göbel, Kassel
  • Christian Hoestermann, Freiburg
  • Interessenvertretung Selbstbestimmtes Leben in Rheinland-Pfalz
  • Hans-Dieter Lamber, Hildesheim
  • Erika Michels, Illerich
  • Ottmar Miles-Paul, Kassel
  • Willy Och, Ebern
  • Annita Schmidt, Malsch
  • Verein Behindertenselbsthilfe, Coburg
  • Edeltraud Ziegler, Schöntal-Oberkessach
Wollen Sie die Aktion auch mit Geld unterstützen? Dann können Sie eine Spende auf unser Konto überweisen. Das sind die Informationen zu unserem Konto:

Kontoinhaber: ForseA e.V.
Kontonummer 46 555 005
Name der Bank: Raiffeisenbank Kocher/Jagst (in Ingelfingen)
Bankleitzahl: 600 697 14

Bitte schreiben Sie auf der Überweisung als Verwendungszweck / Kennwort das Wort "Marsch".

ForseA e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Das heißt, dass wir Spendenquittungen ausstellen dürfen.

Brauchen Sie eine Spendenquittung für Ihre Überweisung? Dann schreiben Sie auf die Überweisung bitte auch noch Ihre genaue Adresse. Wir schicken Ihnen die Spendenquittung dann gerne zu.

 

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