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Nachwuchs bei Hochlandrind in Berlin-Wartenberg Foto: Irina Tischer Berlin (kobinet) Die Fähigkeit, glücklich zu leben, kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt.
Martin Ladstätter und Mareike Müller bei der Preisverleihung Foto: ORF / Klaus Titzer Wien (kobinet) Der Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis für exzellente Berichterstattung im Bereich der Inklusion in den Kategorien Printmedien, Fernsehen, Radio sowie digitale Medien/Podcast wurde am 20. März 2026 zum fünften Mal in Wien verliehen. Ausgezeichnet wurden Beiträge, die Inklusion in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext einbetten. Diese haben eines gemeinsam: Mit journalistischer Tiefe, mit Feingefühl und mit einem echten Interesse an den Lebensrealitäten von Menschen mit Behinderungen beleuchten sie Themen, die viel zu oft im Verborgenen bleiben. Und sie zeigen auf, dass Inklusion eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung ist. Darauf macht der österreichische Online-Nachrichtendienst BIZEPS aufmerksam. In der Kategorie Fernsehen wurde der Preis an die deutsche Journalistin Mareike Müller mit dem Beitrag "Wir wollen mehr – Arbeit ohne Barrieren", der vor einem Jahr in der ARD ausgestrahlt wurde und sich kritisch mit dem deutschen Werkstättensystem auseinandersetzt. Martin Ladstätter vom Wiener Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen BIZEPS hielt die Laudatio auf die ausgezeichnete Journalistin.
Mühevoller Weg zur Barrierefreiheit Foto: H. Smikac SAINT-NAZAIRE (kobinet) In ihrem aktuellen Newsletter spricht die in Frankreich lebende Germanistin und Übersetzerin für leichte Sprache, Andrea Halbritter, wieder ein interessantes Thema an. Sie fragt danach, wie eigentlich Inklusion aussieht. Diese Frage ergibt sich für sie auch aus der Tatsache, dass sie häufiger Anfragen nach Menschen mit verschiedenen Behinderungen erhält, die man brauche um die Barrierefreiheit zu testen. Die Aussichten auf die Entlohnung für diese sachkundige Hilfe ist dann aber wohl nur "behelfsmäßig" zu nennen. So wird ein dm-Gutscheine in Höhe von 20 Euro in Aussicht gestellt oder sogar die Übernahme der Kosten für die Anfahrt. Dieser Beitrag von Andrea Halbrittersollte aus Sicht der kobinet-Redaktion Anlass sein, darüber nachzudenken, wie Inklusion gehen muss sowie endlich einmal ehrlich über die Wertschätzung der Beiträge von Menschen mit Behinderungen zu reden.
Logo des zdf Foto: Pixabay/2247188 MAINZ (kobinet) Menschen mit Behinderungen wird häufig nicht zugetraut, alleine zu leben, selbst zu arbeiten und eine Partnerschaft zu haben. Mit dem Bericht "Dranbleiben - nicht aufgeben!" tritt "zdf heute" den Gegenbeweis an. In einem Beitrag stellt die Sendung Hanna und Silas vor. Sie leben mit Down-Syndrom selbstbestimmt. Sie sind verheiratet. Sie wohnen zusammen und meistern ihren Alltag mit Unterstützung. Zudem arbeiten sie in inklusiven Projekten. Mehr über das Leben dieses Paares ist über diesen Link zu "zdf heute" zu erfahren.
Foto: h1 Hannover Hannover (kobinet) Nur noch ein Jahr und dann wird die UN-Behindertenrechtskonvention volljährig. Und nur wenige Jahre später - nämlich 2034 - feiert sie bereits ihren 25. Geburtstag. Und auch wenn es kein runder Geburtstag ist, so ist es doch ein besonderer. Mit 25 Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention dann noch jung und entwicklungsfähig, hat aber die wilden Jahre schon hinter sich und auch schon einiges erlebt. Und trotzdem hat sich der Arbeitskreis Inklusion von JANUN Hannover e. V. gefragt: Gibt es 2034 in Sachen Inklusion in Deutschland etwas zu feiern? Um dieser Frage nachzugehen, hat sich Moderator Christian Draheim ein paar Expertinnen und Experten in die Sendung "Nachgefragt" bei h1-Fernsehen eingeladen. Die Talkrunde wird am 24. März 2026 um 19:00 Uhr im h1-Fernsehen und im Livestream ausgestrahlt, in den kommenden Tagen wiederholt und dann auch auf YouTube eingestellt.
Symbol Ausrufezeichen mit Schatten Foto: ht Marburg (kobinet) Assistenzhunde sind für viele Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen unverzichtbare Begleiter, die ihnen ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben ermöglichen. In der Öffentlichkeit ist jedoch größtenteils nicht bekannt, dass es neben blinden Menschen weitere Personengruppen gibt, die zur Gestaltung eines selbstbestimmten und unabhängigen Lebens Assistenzhunde nutzen. Betroffene erleben mit ihren Assistenzhunden häufig Ablehnung oder Unsicherheiten beim Zutritt zu öffentlichen Einrichtungen. Dies vor allem, wenn ihnen ihre Einschränkung auf den ersten Blick nicht anzusehen ist. Um dem Thema eine größere Aufmerksamkeit zu verschaffen, sowie zur Sensibilisierung, wurde vom Verein Pfotenpilot die Kampagne "Assistenzhunde willkommen" ins Leben gerufen. "Assistenzhunde sind in allen städtischen Gebäuden einschließlich der Tochtergesellschaften zugelassen", heißt es auf der Internetseite der Stadt Marburg. Â Durch einen Aufkleber der Kampagne am jeweiligen Gebäudeeingang wird dies nun sichtbar.