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Die Bevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege, Katrin Staffler, fordert im Zusammenhang mit den laufenden parlamentarischen Verhandlungen zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) konkrete Verbesserungen. "Die Pflegereform muss liefern", betont sie. Pflege bedeute Verantwortung rund um die Uhr und sei ohne Entlastung nicht dauerhaft möglich. Entscheidend sei nicht, wie gut Leistungen auf dem Papier klingen, sondern wie gut sie die Menschen tatsächlich unterstützen.
"Mein Mund, meine Erfahrung – Neue Impulse für Kinder mit besonderem Wahrnehmungsbedarf", so lautet die neueste Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Der Moderator des IGEL-Podcast, Sascha Lang, spricht dieses Mal mit Alexandra Schubert, Therapeutin und Produktmanagerin bei NOVAFON, von der diese Episode auch gesponsort wurde. Warum kauen manche Kinder ständig auf ihrem Ärmel oder lehnen bestimmte Lebensmittel ab? Das ist eine Frage, um die es in dieser Podcastfolge geht.
"Mein Mund, meine Erfahrung – Neue Impulse für Kinder mit besonderem Wahrnehmungsbedarf", so lautet die neueste Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Der Moderator des IGEL-Podcast, Sascha Lang, spricht dieses Mal mit Alexandra Schubert, Therapeutin und Produktmanagerin bei NOVAFON, von der diese Episode auch gesponsort wurde. Warum kauen manche Kinder ständig auf ihrem Ärmel oder lehnen bestimmte Lebensmittel ab? Das ist eine Frage, um die es in dieser Podcastfolge geht.
Logo Sozialverband VdK Saarland e. V. Foto: Sozialverband VdK Saarland e. V.
SAARBRÜCKEN (kobinet)
Der Sozialverband VdK Saarland fordert einen leichteren Zugang zur Nachbarschaftshilfe im Saarland. "Es ist realitätsfern, dass ein Nachbar zum Fensterputzen, Staub saugen oder Einkaufen ein Führungszeugnis vorlegen soll, das nicht älter als drei Monate ist, da die Pflegebedürftigen die Person in der Regel schon gut kennen. Die hohen Auflagen schrecken potenzielle Helfer ab", sagt die VdK-Landesvorsitzende Dagmar Heib. Zusammen mit dem Nachweis einer privaten Haftpflichtversicherung und der Hygieneschulung sind die Hürden für den Zugang zur Nachbarschaftshilfe einfach zu groß, wie auch die Zahlen belegen
Logo Diakonie Deutschland - Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. Foto: Diakonie Deutschland - Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.
BERLIN (kobinet)
Rund 85 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause gepflegt. Dabei unterstützt die professionelle ambulante Pflege und stabilisiert so das gesamte Pflegesystem in Deutschland. Die geplanten gesetzlichen Regelungen gefährden genau diese bewährten professionellen, ambulanten Versorgungsstrukturen. Besonders das neue Sozialraumbudget ist hier ein Problem, weil Pflegebedürftige dieses nicht mehr für wichtige Unterstützung durch die Pflegedienste, etwa zur Alltagshilfe und Begleitung im Haushalt nutzen dürfen. "Die Bundesregierung hat eine nachhaltige Pflegereform versprochen, liefert aber ein Sparpaket, das bewährte Pflegestrukturen gefährdet und die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen im Stich lässt", warnt Rüdiger Schuch, Präsident der Diakonie Deutschland, anlässlich der ersten Lesung des Pflegeneuordnungsgesetzes im Bundestag. Hier brauche es dringend Korrekturen. "Pflegebedürftige und ihre Angehörigen brauchen eine Entlastung – keine Belastung", so Schuch.
Nach der 1. Lesung zum Pflegeneuordnungsgesetz am 5. November 2026 im Bundestag warnt die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz vor Leistungskürzungen, neuen Zugangshürden und einer Verschärfung geschlechtsspezifischer Ungleichheit. Bei der Reform müssten sowohl Frauen mit Beeinträchtigungen, die Pflege benötigen als auch pflegende Frauen in den Blick genommen werden. Zudem müssten Pflege und Teilhabe zusammen gedacht werden. "Besonders kritisch sind die geplanten Änderungen für Menschen mit Pflegegrad 1", erläutert Beatrice Gómez, Referentin im Verein Weibernetz und führt aus: "Der bisherige Entlastungsbetrag von bis zu 131 Euro monatlich soll entfallen. Die vorgesehene intensivere Pflegebegleitung kann Orientierung bieten, ersetzt aber keine praktische Unterstützung im Alltag für Frauen, die auf niedrigschwellige Hilfen angewiesen sind."