Wir nutzen Cookies und andere Technologien.
Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen wie Session IDs zur
Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten.
Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter, der statistischen Analyse/Messung,
der personalisierten Werbung sowie der Einbindung sozialer Medien. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben und an
Dritte in Ländern in denen kein angemessenes Datenschutzniveau vorliegt z.B. die USA und von diesen verarbeitet. Ihre Einwilligung
ist stets freiwillig, für die Nutzung unserer Website nicht erforderlich und kann jederzeit abgelehnt oder widerrufen werden. So ist die hier
verwendete Session ID zur Nutzung des Warenkorbes und funktioneller Seiteninhalte notwendig während andere uns helfen unser Onlineangebot
zu verbessern und wirtschaftlich zu betreiben. Weitere Infos finden Sie unter dem Link Datenschutz rechts unten.
LWV Hessen Foto: LWV Hessen KASSEL (kobinet) Die Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen hat die Eckwerte für das Haushaltsjahr 2027 beschlossen. Die Eckwerte schaffen frühzeitig Transparenz für die hessischen Landkreise und kreisfreien Städte als Träger des LWV und geben Orientierung für deren eigene Haushaltsplanungen. Gleichzeitig machen sie aber deutlich, dass die finanzielle Dynamik in der Eingliederungshilfe eine Größenordnung erreicht, die durch die kommunale Ebene allein zunehmend nicht mehr aufgefangen werden kann. Die Eckwerte sehen für 2027 Gesamtaufwendungen von voraussichtlich 2,91 Milliarden Euro und damit einen Mehrbedarf von 247,5 Mio. Euro gegenüber dem laufenden Jahr vor. Das bedeutet, dass die hessischen Landkreise und kreisfreien Städte im kommenden Jahr planungsgemäß rund 2,34 Milliarden Euro für den LWV aufbringen müssten.
Alles digital vernetzt Foto: Pixabay/lakexyde BERLIN / WETTER (kobinet) Mit einem umfangreichen Werkzeugkasten auf der Website toolbox-barrierefrei.de bieten die Bundesfachstelle Barrierefreiheit und das Kompetenzzentrum Barrierefreiheit Volmarstein (KBV) ab sofort allen Interessierten Unterstützung dabei, ihre Websites, Apps oder Software barrierefrei zu gestalten. Für Unternehmen ist damit zum Stichtag "Ein Jahr Barrierefreiheitsstärkungsgesetz" (28. Juni) eine Plattform geschaffen, die mit einer Sammlung von hilfreichen Tools bei der verpflichtenden oder der freiwilligen Umsetzung digitaler Barrierefreiheit unterstützt. Die Toolbox digitale Barrierefreiheit informiert mit Leitfäden, Hintergrundwissen und Erklärvideos rund um das Thema digitale Barrierefreiheit und gibt mit Prüf-Tools, Apps und Lernvideos praktische Tipps zur barrierefreien Gestaltung.
Logo bbe e.V. 300 px Foto: bbe e.V. Hannover (kobinet) "Seit 1999 sind wir die Selbstvertretung von Müttern und Vätern mit verschiedenen Behinderungen in Deutschland und bringen uns seit dieser Zeit in die Diskussion um den Schutz für unsere Kinder ein. Wir als Eltern mit Behinderung können und wollen die Verantwortung für unsere Kinder selbst tragen. Wir wollen dafür sorgen, dass sie altersgerecht aufwachsen können. Unsere minderjährigen Kinder sollen nicht unsere Pflege übernehmen müssen, weil wir diese nicht anders absichern können. Dementsprechend besorgt sind wir über den aktuellen Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG). Familien, in denen mindestens ein Elternteil pflegebedürftig ist, sind in großem Maß davon abhängig, Pflege und Verhinderungspflege selbst, mit den entsprechenden vertrauten Personen zu organisieren. Dies schützt unsere minderjährigen Kinder davor, Pflegeaufgaben für ihre Eltern übernehmen zu müssen. Die geplanten Sparmaßnahmen stellen diese wichtige Leistung zum Schutz unserer Kinder aber wieder in Frage." So heißt es vonseiten des Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern (bbe) im Hinblick auf dessen Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Pflegeneuordnungsgesetzes.
Erinnerunges eines erblindeten
Amerikaliebhabers in kobinet "Storytelling" Foto: Momentmal In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen Staufen (kobinet) Den reichen Onkel in Amerika gab es in unserer Familie nicht. Bloß eine Taufpatin, die schon bald nach meiner Taufe frisch vermählt mit ihrem amerikanischen Mann, einem Angehörigen der Besatzungsstreitkräfte und mithin eine damals nicht gern gesehene und im Grunde missbilligte Verbindung, in "die Staaten" übersiedelte. Sie war eine Cousine meines Vaters, hieß Ilse und zu Gesicht bekam ich von ihr nur, was meine Eltern mir an Geburtstagen oder zu Weihnachten in Geschenkpapier gewickelt mit den Worten "und das ist noch von Ilse" aushändigte. Meine Schwester hat Ilse später einmal in den USA, ihrem Haus in Alaska besucht und mir ihre leibhafte Existenz bestätigt. – Dass sich mit diesen beiden kargen Daten (zwar kein reicher Onkel in Amerika, aber immerhin eine von dort gelegentlich Kinderspielzeug schickende Patentante) keineswegs meine nachgeburtlichen frühkindlichen Bezüge zu Amerika erschöpfen, damit beginnt meine nun folgende "Liebeserklärung an Amerika" (die auf kobinet erstmals im Sommer vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2024 zu lesen war).
Polizei im Einsatz Foto: TechLine In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen Wittlich-Wengerohr (kobinet) "Zwischen Verwaltung, Dunkeltraining und Perspektivenwechsel: Mein Praktikum an der Hochschule der Polizei", so hat der 17jährige, von Geburt an erblindete, Jeremy Retterbush seinen Bericht über ein zweiwöchiges Praktikum an der rehinland-pfälzischen Hochschule der Polizei getitelt. Im Folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten seinen Bericht verbunden mit der Hoffnung, dass mehr behinderte Menschen solche Chancen bekommen, die Berufspraxis und -ausbildung in verschiedenen Bereichen kennenzulernen.
Info blau Symbol Foto: Susanne Göbel Berlin (kobinet) Die Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget lädt am 5. und 6. November 2026 zur Fachtagung "25 Jahre Persönliches Budget: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit" nach Berlin ein. Im Mittelpunkt der Fachtagung wird die Frage stehen, wie sich die Umsetzung und Bewilligungspraxis des Persönlichen Budgets im Jahr 2026 darstellt und welche Veränderungen notwendig sind, damit Menschen mit Behinderung ihre Unterstützung tatsächlich selbstbestimmt organisieren können.