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Mehr Wohnungsbau ist dringend notwendig Foto: Pixabay/SatyaPrem MAINZ (kobinet) Es ist bekannt, dass der Anteil älterer Menschen in Deutschland steigt. Damit wächst auch der Anteil jener Wohnungen, welche den entsprechenden Wohnkomfort bieten, im günstigsten Fall verkehrsgünstigen gelegen und barrierefrei sind sowie eben auch bezahlbar bleiben. Gerade das Fehlen barrierefreier Wohnungen ist allgemein bekannt. Ebenso weiß wohl jeder, dass Bauen immer teurer wird. Was hat sich also mit der neuen Bundesregierung dennoch verändert oder gar verbessert ? Eine Diskussion der Fernsehreihe "alpha Gespräch" hat sich vor einem Jahr damit beschäftigt wie das mit diesen Wohnungen in Deutschland aussieht.
Logo des Landesverband Bayern der Gehörlosen Foto: Landesverband Bayern der Gehörlosen MÜNCHEN (kobinet) Anlässlich des von den Vereinten Nationen (UNAIDS) ausgerufenen Welttags gegen Diskriminierung am heutigen 1. März setzt der Landesverband Bayern der Gehörlosen (LVBYGL) ein deutliches Zeichen gegen Stigmatisierung und für echte Teilhabe. Unter dem diesjährigen internationalen Motto "People first" (Der Mensch zuerst) macht der Verband auf eklatante Mängel in bayerischen Schulmaterialien aufmerksam und fordert alle Betroffenen auf, Diskriminierungserfahrungen sichtbar zu machen.
Ansicht auf Kölner Dom Foto: JDPhotography In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen KÖLN (kobinet) Köln kann inklusive Bildung, dessen ist der Verein "mittendrin Köln" überzeugt, fragt aber zugleich ob Köln das auch will. Um das mit allen zu besprechen und jene Eltern zu unterstützen, die konkrete Schritte für die Verbesserung inklusiver Bildung in Köln fordern, lädt "mittendrin" Politik und Stadtgesellschaft zum Gespräch ein. Das findet am 2. März statt, jenem Tag, da Eltern zum 15. Mal vor dem Kölner Schulausschuss – für die Schülerbeförderung im Gemeinsamen Lernen und für die Verbesserung inklusiver Bildung in Köln demonstrieren. Auch Schulen werden zur Demo kommen, weil die Rahmenbedingungen im Gemeinsamen Lernen immer schlechter werden.
Gute Pflege braucht ausreichend gute Pflegende Foto: Pixabay/PublicDomainPictures STUTTGART (kobinet) Nach Angaben des Statistischen Landesamtes waren im Jahr 2023 in Baden-Württemberg insgesamt 625.000 Menschen pflegebedürftig. Rund 56 Prozent von ihnen wurden überwiegend von pflegenden Angehörigen versorgt. Dabei ist der Anteil an erwerbstätigen Frauen, welche die damit verbundene Pflegearbeit leisten, mehr als doppelt so groß gegenüber erwerbstätigen Männern. Anlässlich des Equal Care Day am 1. März fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg eine geschlechtergerechte Ausgestaltung der Familienpflegezeit sowie eine finanzielle und rechtliche Absicherung für berufstätige pflegende Angehörige. Analog zu Elternzeit und Elterngeld sei eine bezahlte Familienpflegezeit als staatliche Familienleistung einzuführen. Diese solle einen Rechtsanspruch auf Freistellung vom Arbeitsplatz sowie ein Familienpflegegeld in Höhe des Elterngeldes vorsehen. Dafür müsse das Familienpflegezeitgesetz novelliert und mit dem Pflegezeitgesetz zusammengeführt werden, so der Verband.
Cover des IGEL-Podcast zum Engagement in Vereinen Foto: IGEL-Media Bad Segeberg (kobinet) "Aktives Engagement in einem Verein – Das geht! mit DL Verein!" So lautet der Titel der aktuellen Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). In der 306. Ausgabe des IGEL Podcasts spricht Sascha Lang mit Hansjörg Lienert über Engagement in Vereinen und darüber, wie digitale Werkzeuge Inklusion konkret ermöglichen können. Im Mittelpunkt steht die Fachanwendung DL-Verein, die speziell dafür entwickelt wurde, Vereinsarbeit barrierefrei zu gestalten und blinden sowie sehbehinderten Menschen aktive Rollen in Organisationen zu ermöglichen – bis hin zu Vorstandsaufgaben.
Flagge Bundesland Baden-Württenberg Foto: Gemeinfrei, public domain STUTTGART (kobinet) In Baden-Württemberg wird ab dem Wintersemester 2026/2027 eine neue Vorabquote für das Medizinstudium eingeführt. Grundlage ist das neue Gesundheitsdienst-Fachkräftegesetz. Ziel ist es, mehr Ärztinnen und Ärzte für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) zu gewinnen und so die Gesundheitsversorgung langfristig zu sichern. Gesundheitsminister Manne Lucha betonte in diesem Zusammenhang in Stuttgart: "Mit der ÖGD-Vorabquote möchten wir engagierte Nachwuchskräfte gewinnen. So stellen wir sicher, dass auch in Zukunft ausreichend Fachärztinnen und Fachärzte in den Gesundheitsämtern tätig sind." Über die neue Vorabquote werden in den kommenden fünf Jahren jeweils zehn Medizinstudienplätze pro Jahr vergeben. Die Bewerbungsphase für das Wintersemester 2026/2027 startet voraussichtlich Anfang April 2026. Bewerben können sich Interessierte mit Hochschulzugangsberechtigung, die sich verpflichten, nach dem Studium eine Weiterbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen zu durchlaufen und danach mindestens zehn Jahre im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu arbeiten. Die Auswahl erfolgt unabhängig von der Abiturnote. Stattdessen stehen persönliche Eignung und Motivation im Mittelpunkt.