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Die Hoodies vom Verfassungsschutz haben heute früh das Kobi-Netz gehackt und dessen federführende KI-Autorenassistenten auf verfassungsfeindliche Schadsoftware hin durchsucht. Und fanden keine. Das Mindset des KI-Assistenten muss nicht ausgetauscht werden. – Anders könnte es sich beim selbsternannten Durchblicker-Kolumnisten Weis verhalten, vermutlich ebenfalls im Visier der Verfassungsschützer. Bislang haben ihn die gesichert verfassungskonformen Redaktionskollegen durch konsequente Dialogverweigerung und Debattenblockade noch erfolgreich einhegen können. Allerdings wie lange noch. Wenn so was total Verrücktes wie heute früh passiert und Kolumnist Weis als einziger darüber berichtet, dann stürzen sich alle auf die kobinet-Nachrichten und können gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Der Gedenkort-T4 erinnert am 4. September 2026 an die Opfer der ‚Euthanasie‘ im Nationalsozialismus. Um 14:30 Uhr geht’s in der Tiergartenstraße 4 in Berlin los. Viele Spuren über die Verbrechen der Nationalsozialisten finden sich jedoch auch vor Ort, so auch in Backnang, wo ein Stolperstein für Anna Maria Pfleiderer verlegt wurde, die am 4. Mai 1941 in der Todesfabrik Hadamar in Hessen ermordet wurde, wie es auf der Internetseite Stolpersteine Guide vonseiten der Initiative Stolpersteine Backnang heißt.
Jasmina Bier und Paul Umbac Foto: DRV / Meinruderbild
FRECHEN (kobinet)
Bei den Weltmeisterschaften im Para Rudern in Amsterdam hat das deutsche Nationalteam die zweite Goldmedaille gewonnen. Einen Tag nach dem Überraschungserfolg von Jasmina Bier und Paul Umbach im PR2 Mixed-Zweier legten Kathrin Marchand und Valentin Luz nach und verteidigten ihren WM-Titel trotz eines schwierigen Rennens souverän. Damit ist das deutsche Erfolgs-Duo noch immer ungeschlagen. Auch von zeitlichen Verzögerungen und schwierigen Bedingungen haben sie sich nicht aus der Ruhe bringen lassen: Kathrin Marchand und Valentin Luz (RTHC Bayer Leverkusen und Frankfurter RG Germania) sind bei den Weltmeisterschaften im Para Rudern ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben ihren Titel im PR3 Mixed-Doppelzweier trotz Gegenwind und Regen souverän verteidigt
Plakat bei Berliner Demo am 2.2.25 "Inklusion braucht Demokratie" Foto: privat
Berlin (kobinet)
Die im Bündnis "Zusammen für Demokratie" zusammengeschlossenen Verbände wollen Personen und Einrichtungen, die von Rechtsextremen attackiert oder bedroht werden, gemeinsam unterstützen. Wer wegen seines Einsatzes für die Demokratie angegriffen wird, soll nicht allein bleiben. Das ist das Ziel einer Solidaritätsvereinbarung, die von mehr als 80 Verbänden unterstützt wird – darunter Gewerkschaften, die großen christlichen Kirchen, Sportverbände sowie zahlreiche Menschenrechts-, Sozial- und Umweltorganisationen. Nach Anschlägen auf Jugend- oder Kulturzentren, bei Hasskampagnen gegen Menschen, die sich öffentlich äußern, oder wenn ehrenamtlich Engagierte bedroht werden, wollen die Bündnismitglieder gemeinsam Unterstützung organisieren. Je nach Situation kann das etwa durch öffentliche Solidarität, rechtliche Hilfe oder finanzielle Unterstützung geschehen.
260829_Gewichtsdiskriminierung Foto: Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung
Berlin (kobinet)
Die Qualifikation steht im Lebenslauf, nicht im Display der Waage. Trotzdem machen hochgewichtige Menschen immer wieder die Erfahrung, dass nicht ihr Können, sondern ihr Gewicht im Vordergrund steht, auch wenn es für die Aufgaben überhaupt kein Faktor ist. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll genau solchen grundlosen Benachteiligungen einen Riegel vorschieben, doch bei Gewichtsdiskriminierung greift es nicht. Körpergewicht ist keine der in § 1 AGG genannten Diskriminierungskategorien. Eine Schutzlücke, die in der laufenden AGG-Reform geschlossen werden könnte. Deshalb bittet die Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung, die Petition des Bündnis AGG Reform Jetzt! mit dem Titel "Echter Schutz vor Diskriminierung - für ein wirksames Gleichbehandlungsgesetz" zu unterzeichnen und andere darauf hinzuweisen.