Bundesverband
Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V.


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Kobinet Nachrichten

14. Tag des barrierefreien Tourismus zum Nachhören 10 Apr 2026 08:54:01

Ein Mann und eine Frau in einem Raum eines Museums. Der Mann hat einen Taststock in der rechten Hand und legt seine linke Hand auf die Schulter der Frau
Denkblatt des Programmheftes zum 14. Tag des barrierefreien Tourismus
Foto: DZT

BERLIN (kobinet) Am 4. März 2026 hatte auf dem Gelände der Messe Berlin im City Cube im Rahmen der ITB Berlin der 14. Tag des barrierefreien Tourismus stattgefunden. Die mehrstündige Veranstaltung hatte viele interessante Erfahrungen und Hinweise für alle vermittelt, die sich in ihrer beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeit damit beschäftigen. Die Deutsche Zentrale für Tourismus hat jetzt das vollständige Material dieser Fachtagung in das Internet gestellt. Jeder, der es möchte kann somit nun die eigenen Erinnerungen auffrischen oder einzelne Vorträge beziehungsweise Diskussionen noch einmal nachhören.

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Podcast in einfacher Sprache 10 Apr 2026 08:30:03

Mikrophon und Kopfhörer
Mikrophon und Kopfhörer
Foto: Pexels In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen

Köln (kobinet) Wer von Montags bis freitags aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache hören möchte, dem bietet der Deutschlandfunk nun die Möglichkeit. Der neue tägliche Podcast informiert in rund fünf Minuten über die wichtigsten Nachrichten aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Sport. Der Podcast ist unter dieser Internetadresse zu hören.

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BBuD warnt vor Folgen der Honorarkürzungen psychotherapeutischer Leistungen 09 Apr 2026 10:11:46

Man mit gesenktem Kopf, den er vor Schmertzen mit einer Hand hält
Auch seelische Leiden sind eine Einschränkung der Gesundheit
Foto: geralt In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen

NEUSS (kobinet) Die geplanten Honorarkürzungen für psychotherapeutische Leistungen stoßen beim Bundesverband Burnout und Depression e. V. (BBuD) auf deutliche Kritik. Der Verband sieht die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Deutschland zunehmend unter Druck und fürchtet spürbare Verschlechterungen für Betroffene und ihre Angehörigen. Der erweiterte Bewertungsausschuss hat am 11. März 2026 beschlossen, die Vergütung für ambulante Psychotherapie pauschal um 4,5 Prozent ab 1. April 2026 zu senken.

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Politik muss Inklusion und Teilhabe fördern und sichern 09 Apr 2026 08:24:12

Aktionsmotiv #OhneFachkräfteKeineTeilhabe mit Logo des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern - digital generiert
Plakat zur Aktionswoche
Foto: Fachverbände

ERLANGEN (kobinet) Engagierte Fachkräfte sind für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Unterstützungsbedarf unverzichtbar. Deshalb ruft die Lebenshilfe Bayern gemeinsam mit anderen Verbänden auch in diesem Jahr zur bundesweiten Aktionswoche #OhneFachkräfteKeineTeilhabe auf. "Gleichzeitig fordern wir die Politik dazu auf, die Ausbildung von Fachkräften zu fördern, gute Rahmenbedingungen für Einrichtungen und Dienste zu schaffen und die Finanzierung von Leistungen zu sichern." Das betont die Landesvorsitzende Carolina Trautner im Vorfeld der Aktionswoche. Die Aktionswoche läuft vom 20. bis 24. April. Sie ist eine Initiative der Bundes-Fachverbände für Menschen mit Behinderungen und der Bundesarbeitsgemeinschaft Heilerziehungspflege (HEP).

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SPD-Abgeordnete fordert mehr Teilhabe 09 Apr 2026 07:30:10

Logo SPD
Logo SPD
Foto: SPD

STUTTGART (kobinet) Das Land Baden-Württemberg liegt mit nur 3,88 Prozent bei der Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen weiterhin deutlich unter der gesetzlichen Pflichtquote von fünf Prozent – und muss dafür 4,6 Millionen Euro Ausgleichszahlungen leisten. "Das ist seit Jahren immer wieder das gleiche Armutszeugnis", kommentiert die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Dr. Dorothea Kliche-Behnke. "Dabei könnte das Land seine Vorbildfunktion auch gegenüber Betrieben der Privatwirtschaft erfüllen, denn auch dort gilt die Pflichtquote von fünf Prozent", betont sie. "Auch wenn es nicht in ihren Wahlprogrammen steht: Grüne und CDU müssen in den bevorstehenden Koalitionsverhandlungen endlich konkrete und wirksame Maßnahmen vereinbaren, damit mehr schwerbehinderte Menschen in allen Ressorts der Landesverwaltung beschäftigt werden."

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Lage von Menschen mit Behinderung im Sudan katastrophal 09 Apr 2026 07:14:20

Dunkelhaariger Mann mit schmalem Gesicht und dunklem Bart
Vincent Dalonneau, Landesdirektor von HI–Sudan, ruft zu inklusiven Hilfsmaßnahmen für Menschen mit Behinderung auf.
Foto: HI

BERLIN (kobinet) Anlässlich der internationalen Sudan-Konferenz in Berlin schlägt die Hilfsorganisation Handicap International (HI) Alarm: Drei Jahre nach Ausbruch des Krieges ist die Lage für die Zivilbevölkerung katastrophal. Für Menschen mit Behinderung gilt dies in noch stärkerem Maße: Für sie ist es besonders schwierig, zu fliehen, an Hilfsgüter zu gelangen oder eine medizinische Versorgung zu erhalten. Zudem bedrohen Minen und Blindgänger die Zivilbevölkerung.

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