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Statue Justitia Foto: Sang Hyun Cho auf Pixabay Berlin (kobinet) Das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg hat in einem Urteil von Juni 2025 entschieden, dass ein nicht vollständig entfernter Tumor "erst recht" für die Dauer von drei Jahren mit einem Grad der Behinderung (GdB) zu bewerten ist. Außerdem kann die zuständige Behörde den GdB nicht ohne nachweisbare medizinische Verbesserungen herabsetzen; sie ist dafür beweispflichtig. Auf diese Entscheidung macht Henry Spradau in einem Beitrag für die kobinet-nachrichten aufmerksam.
Tina Deeken blickt auf's Wasser Foto: privat Hannover (kobinet) "Mein Parasportjahr 2025" hat Tina Deeken die beeindruckende Zusammenstellung ihres Wirkens im Jahr 2025 getitelt, die sie ins Internet eingestellt hat. Dabei reichen ihre Aktivitäten vom zur Jahreszeit passenden Eisschwimmen, über das Freiwasser-Schwimmen und Beckenschwimmen. Einige Triathlons sowie Läufe standen ebenfalls auf dem Programm ihres Sportjahres 2025. Wie umfassend sie jedoch aktiv ist, zeigen auch ihre ehrenamtlichen Aktivitäten, Presseberichte und vieles mehr.
Ein Los für das gute Gewissen Foto: Ralph Milewski BERLIN (kobinet) Eine aktuelle bundesweite Online-Befragung der Aktion Mensch zu den Wünschen und Erwartungen von Menschen mit Behinderung für 2026 zeigt, dass viele der Befragten mit Unsicherheit auf das neue Jahr blicken. Zwar geben 61 Prozent an, mit ihrem derzeitigen Leben zufrieden zu sein, gleichzeitig blicken jedoch nur 37 Prozent der Befragten optimistisch auf das aktuelle Jahr. Die Mehrheit äußert Sorgen oder Unsicherheiten – vor allem in Bezug auf die Themen Gesundheit, Pflege und soziale Sicherheit. Die Umfrage-Ergebnisse unterstreichen den politischen Handlungsbedarf, um Teilhabe und soziale Sicherheit zu gewährleisten.
Deutschlandradio Kultur Foto: Deutschlandradio Kultur Leipzig (kobinet) In der Sendung Fazit des deutschlandradio kultur wurde das Angebot und die Hintergründe des Deutschen Zentrum für barrierefreies Lesen vorgestellt. Darauf hat Sabine Lohner, die eine WhatsApp-Gruppe mit dem Titel "Bücherwurm" betreibt, in der regelmäßig Tipps für Hörbücher ausgetauscht werden. Hauptbestandteil des Zentrum für barrierefreies Lesen ist die Bereitstellung von Hörbüchern nicht nur für blinde und sehbehinderte Menschen, sondern mittlerweile auch für Menschen mit anderen Behinderungen, die Probleme beim Lesen haben.
Abgeordnetenhaus Berlin Foto: Peter Thieme Berlin (kobinet) Die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege hat auf die schriftliche Anfrage der Abgeordneten Catrin Wahlen (GRÜNE) vom 4. Dezember 2025 zum Thema "Triage-Regelungen des Infektionsschutzgesetzes für verfassungswidrig erklärt: Was plant der Berliner Senat?" geantwortet. Mittlerweile wurde diese auch ins Internet eingestellt. "Aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes zieht der Senat die Schlussfolgerung, dass die Gesetzgebungskompetenz bei den Ländern liegt, und gemeinsam mit den übrigen Bundesländern möglichst einheitliche Regelungen für zukünftige Triage-Entscheidungen zu entwickeln sind", heißt es u.a.
Symbol Fragezeichen mit Schatten Foto: ht Hannover (kobinet) Noch immer ist politische Teilhabe für Menschen mit Behinderungen keine Selbstverständlichkeit in Deutschland. In der aktuellen Folge "Nachgefragt - Wie erreichen wir mehr politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen?" des h1 - Fernsehen aus Hannover diskutierte Moderator Christian Draheim mit Betroffenen über die Ursachen, aber auch darüber, was für eine gleichberechtigte Teilhabe erforderlich ist. Zudem berichtet Juliane Harms vom Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) über das Projekt "Empowerment zur Selbstvertretung", dass die politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen fördern soll. Mandy Müller vom Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab), Birger Höhn, Aktivist, Autor und Speaker, Lisa Beannitz, Studentin der Rechtswissenschaften und Lukas Hernicht, Botschafter für unterstützte Kommunikation, haben am Projekt teilgenommen und berichteten in der Sendung über ihre Erfahrungen. Die knapp einstündige Sendung wurde nun auf YouTube eingestellt.