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Schwimmen unbeschwert genießen Foto: jarmoluk In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen FRECHEN (kobinet) Drei Tage lang verwandelte sich die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) in Berlin in das Zentrum des internationalen Para Schwimmens. Direkt im Anschluss an die World Series bot die 40. Auflage der Internationalen Deutschen Meisterschaften (IDM) eine Bühne für Weltrekorde, emotionale Comebacks und den mutigen Aufbruch einer neuen Generation. Mit insgesamt sieben Weltrekorden übertraf die IDM sogar die vorangegangene World Series und unterstrich Berlins Ruf als "schnellstes Pflaster" der Welt. Mit insgesamt sieben Weltrekorden übertraf die IDM sogar die vorangegangene World Series und unterstrich Berlins Ruf als "schnellstes Pflaster" der Welt. Der unangefochtene Star der Titelkämpfe war der Nürnberger Taliso Engel. Trotz gesundheitlicher Rückschläge im Vorfeld, präsentierte sich der 23-Jährige in Weltklasseform. Über 50m und 200m Brust pulverisierte er seine bestehenden Weltrekorde in der Startklasse SB13 teils deutlich. Besonders sein Auftritt über die 50-Meter-Distanz (28,01 Sekunden im Finale) ließ die internationale Konkurrenz staunen.
Prof Dr. Theresia Degener Foto: omp Bochum (kobinet) "Warum brauchen wir die Disability Studies?" Darum geht es im aktuellen Heilpädagigk-Podcast "Irgendwas mit Menschen", bei dem Prof. Dr. Theresia Degener zu Gast ist. Theresia Degener verfügt im Rahmen ihres jahrzehntelangen Engagements in der Lehre, der Forschung und in ihrem Wirken im Ausschuss über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen über vielfältige Erfahrungen in Sachen Disability Studies.
Dr. Brigitte Schumann Foto: Bildungsklick Düsseldorf (kobinet) "Mit Daten aus der Bildungskrise?" So lautet der Titel eines aktuellen Beitrags der Bildungsjournalistin Dr. Brigitte Schumann, der auf der Plattform Bildungsklick veröffentlicht wurde. "Die daten- und evidenzbasierte Entwicklung und Steuerung von Unterricht, Schule und Bildungssystem ist das Heilsversprechen der Bildungspolitik. Sie soll aus der Bildungskrise herausführen", heißt es dazu im Untertitel. Und im Beitrag heißt es: "25 Jahre nach dem sogenannten PISA-Schock zeigen die starken Leistungsrückgänge an Grund- und weiterführenden Schulen und die chronische soziale Ungleichheit in den Bildungschancen, dass sich das Bildungssystem in einer tiefen Krise befindet. Die Kultusministerkonferenz (KMK) ist mit ihrer bisherigen Datenpolitik krachend gescheitert."
Info blau Symbol Foto: Susanne Göbel Hamburg (kobinet) Die Hamburger Gruppe Persönliche-Assistenz-Kompass veranstalten am 19. Mai 2026 ab 12:00 Uhr vor der Hamburger Sozialbehörde-Zentrum für Teilhabe-Eingliederungshilfe in der Kurt-Schumacher-Allee 4 in Hamburg ein Protest-Picknick, um auf die Missstände, die in der Stadt Hamburg bei der Eingliederungshilfe bestehen, aufmerksam zu machen. Angedacht sind sowohl eine Ansprache als auch der persönliche Dialog mit Mitarbeitenden der Sozialbehörde, sofern diese dazu bereit sind.
Drei rote Ausrufezeichen Foto: ht Berlin (kobinet) Deutlich mehr rassistische und extrem rechte Angriffe, Bedrohungen und Propaganda wurden in Berlin im vergangenen Jahr erfasst. Von 8.286 solcher Fälle berichteten die Berliner Register am 12. Mai 2026 für das Jahr 2025 – ein neuer Höchststand. 2024 waren es noch 7.720. Dies deute auf die Ausweitung menschenfeindlicher Einstellungen in der Stadt hin, weit über die extrem rechte Szene hinaus. "Die erfassten Aufkleber, Demonstrationen, Ausgrenzungen und Übergriffe richten sich gegen alle, die in extrem rechte Feindbilder passen. Ihr Alltag ist zunehmend unsicher", sagte Lea Lölhöffel aus der Koordinierung der Berliner Register.
Rollstuhlbasketball bringt Lebensfreude Foto: Frank Scheffka ACHIM / BREMEN (kobinet) Der Martinsclub Bremen und der TSV Achim organisieren ein für alle offenes Turnier im Rollstuhlbasketball, den Weserpokal. Das Turnier wird am 27. Juni 2026 in einer Sporthalle in Achim stattfinden. Beim "Weserpokal" gibt es noch freie Plätze. Mitspielen können alle interessierten Menschen. "Alle können dabei sein. Menschen, die jeden Tag im Rollstuhl sitzen und jene, die noch nie in einem Rollstuhl gesessen haben – das Turnier ist inklusiv und für alle Interessierten offen, beim Rollstuhlbasketball sind alle gleich. Feste Teams, Gruppen, Vereins- oder Firmenmannschaften können ebenso mitspielen wie Einzelpersonen, diese werden vor Ort einem Team zugeordnet", erklärt Organisatorin Rosa Petram vom Martinsclub. Für eine Teilnahme kann sich jeder Interessierte noch bis zum 15. Juni 2026 per E-Mailoder telefonisch unter 0421-33118055 anmelden.