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"Noah macht sein Ding – und sein Vater Steven macht anderen Mut", so lautet der Titel der aktuellen Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Diese Ausgabe aus der IGEL-Podcast-Reihe "Hingehört – Menschen erzählen Teilhabe" berichtet Steven Baumgaertner vom Weg mit seinem Sohn Noah, der Suche nach Antworten und davon, warum Scham der Teilhabe im Weg stehen kann. "Noah macht sein Ding. Und sein Vater Steven erzählt, was es braucht, damit er seinen Weg gehen kann", heißt es in der Ankündigung des IGEL-Podcast.
Der Sozialverband VdK fordert im Rahmen der aktuellen Rentendebatte eine Übergangsfrist von mindestens fünf Jahren bei der geplanten Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren. VdK-Präsidentin Verena Bentele betonte, die Abschaffung sei ein harter Einschnitt in die Lebensplanung vieler rentennaher Beschäftigter. Eine Fünf-Jahres-Frist könnte wertvolle Zeit und mehr Spielraum im Übergang zwischen Arbeitsleben und Ruhestand schaffen. Die diskutierte Frist betrifft die rentennahen und geburtenstarken Jahrgänge ab 1964. Aktuell kann der Jahrgang 1962 mit 64 Jahren und acht Monaten abschlagsfrei in Rente gehen. Wer nach 45 Versicherungsjahren kurz vor Rentenbeginn steht, soll laut VdK noch nach altem Recht abschlagsfrei in Rente gehen können. Jüngere Jahrgänge, die weiter vom Renteneintritt entfernt sind, wären dagegen von der Streichung dieser Rentenart betroffen und müssten mit hohen Abschlägen rechnen.
Simone Fischer mit der Kuppel des Bundestags im Hintergrund Foto: Simone Fischer
BERLIN (kobinet)
Die pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Simone Fischer, hat sich zur drohenden Verzögerung der Pflegereform geäußert. Anlass ist der aktuelle Streit in der Bundesregierung, der einen erneuten Aufschub des Kabinettsbeschlusses zur Folge haben könnte. Fischer betonte, die SPD ziehe bei dem geplanten Kürzungspaket zu Recht die Notbremse, da Kürzungen keine Pflegereform darstellten. Dass die Koalition aus CDU/CSU und SPD nach monatelangem Streit wenige Tage vor dem geplanten Kabinettsbeschluss noch immer keine gemeinsame Linie habe, sei angesichts der akuten Finanznot der Pflegeversicherung verantwortungslos. Die Koalition müsse sich nun schnell auf eine solidarisch finanzierte Reform einigen, die die Pflegeversicherung stabilisiere, die Eigenanteile begrenze und gute Löhne sichere. Dazu gehörten Bundesmittel für versicherungsfremde Leistungen sowie ein fairer Ausgleich zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung, so Fischer.
Die Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf begrüßt den Zuschlag des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für München als Bewerber um die Olympischen Sommerspiele 2036 bis 2044. Anlässlich der Entscheidung betonte Scharf am 26. September 2026: "Olympische Spiele bei uns – das heißt auch: die Paralympics in München. Das ist eine Jahrhundert-Chance für die Inklusion."