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Gute Nachrichten zur Inklusion Foto: Marleen Soetandi Kassel (kobinet) Seit über vier Jahren veröffentlicht das NETZWERK ARTIKEL gute Nachrichten zur Inklusion. So sind weit über 400 entsprechnede Meldungen zusammengekommen, die Wege weisen, wie und wo mehr Inklusion vorangetrieben wird. Dank einer kostenneutralen Projektverlängerung der Aktion Mensch bis zum 30. September 2026 kann der Verein auch dieses Jahr weitere gute Nachrichten zur Inklusion auf seiner Homepage veröffentlichen. Nach Ansicht von Ottmar Miles-Paul, der das Projekt ins Leben gerufen hat, sind gute Nachrichten gerade dieses Jahr angesichts der schwierigen politischen Rahmenbedingungen wichtiger denn je, um Mut zum Engagement zu machen, auch wenn das, was die einzelnen Akteur*innen angeschoben oder erreicht haben, nicht immer perfekt ist.
Logo der DIGAB Foto: DIGAB Berlin (kobinet) "Die Deutsche Interdisziplinäre Gesellschaft für außerklinische Beatmung und Intensivversorgung (DIGAB) unterstützt und fördert satzungsgemäß die Versorgung und die Versorgungsstrukturen von außerklinisch beatmeten und intensivversorgten Menschen und vertritt die Interessen der Menschen mit außerklinischer Beatmung und Intensivversorgung in der Öffentlichkeit. Die DIGAB ist regelmäßig an der Erstellung nationaler medizinischer Behandlungsleitlinien beteiligt und führt federführend Versorgungsforschungsprojekte in ihrem Fachbereich durch. Menschen mit außerklinischer Beatmung und Intensivversorgung sind in besonders hohem Ausmaß von schweren körperlichen und komplexen Behinderungen betroffen. Trotzdem ermöglicht es unsere Gesellschaft, dass viele von ihnen auf dem ersten und zweiten Arbeitsmarkt als Arbeitnehmer*innen, aber auch als Arbeitgeber*innen und Ehrenamtliche einen unverzichtbaren gesellschaftlichen Beitrag leisten. Auch diejenigen, die dies nicht (mehr) können, haben ein Recht auf Teilhabe, Selbstbestimmung und Würde." So schreibt die Organisation in einem Offenen Brief an Dr. Kristina Schröder und kommentiert deren Kolumne "Was wir uns künftig nicht mehr leisten können", die in der "Welt" veröffentlicht wurde.
Prozentzeichen Foto: gemeinfrei Hamburg (kobinet) Europas Wirtschaft hat ein Zwei-Drittel-Problem: 68,4 Prozent der europäischen Konsument:innen haben bereits mindestens einen digitalen Vorgang abgebrochen, weil Websites, Apps oder Inhalte nicht barrierefrei nutzbar waren. Am stärksten betroffen ist Italien mit 84 Prozent, gefolgt von Deutschland (80,7 Prozent) und Österreich (78,6 Prozent). Dies ist das Ergebnis einer europaweiten Umfrage von AccessiWay, ein europäischer Anbieter für digitale Barrierefreiheit und Teil der team.blue-Gruppe, unter insgesamt 6.599 Konsument:innen in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und Großbritannien.
Verena Bentele Foto: VdK Bayern Berlin (kobinet) Aus Sicht des VdK kann eine fair ausgestaltete Erbschaftsteuer dazu beitragen, die notwendige Finanzierung des Gemeinwesens gerechter zu gestalten, dauerhaft zu sichern und zugleich den wachsenden Bedarf an Investitionen in soziale Infrastruktur zu decken. Vor diesem Hintergrund bewertet der VdK den aktuellen SPD-Vorstoß als wichtigen Impuls für die anstehende steuerpolitische Debatte. VdK-Präsidentin Verena Bentele kommentierte das SPD-Konzept wie folgt: "Der VdK begrüßt ausdrücklich, dass die SPD mit ihrem aktuellen Konzept konkrete Vorschläge für eine gerechte Finanzierung unseres Gemeinwesens vorlegt. Die angedachte Reform zielt darauf ab, sehr hohe Erbschaften stärker zu besteuern, während kleinere Erbschaften und Vermögenswerte wie selbstgenutztes Wohneigentum entlastet werden. Damit eröffnet das Konzept eine wichtige Chance, die Erbschaftsteuer gerechter zu gestalten, indem die VdK-Forderung nach einer fairen Beteiligung besonders hoher Erbschaften umgesetzt wird."
Logo der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen Berlin Foto: LB Berlin Berlin (kobinet) In Berlin ist derzeit die Stelle für die Leiter/in des Büros des / der Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen (m/w/d) ausgeschrieben. Ab dem 01.07.2026 ist vorbehaltlich des tatsächlichen Freiwerdens der Stelle eine entsprechende Stelle im Bereich der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen unbefristet zu besetzen, wie es in der Stellenauschreibung heißt.
Plakat der Kampagne Foto: SoVD NRW DÜSSELDORF (kobinet) Besonders im Rheinland übernehmen "die Jecken" bald wieder die Macht. Seit dem 7. November 2025 läuft mit der Karnevalssession auch die gemeinsame Kampagne Sozialverband SoVD Nordrhein-Westfalen NRW mit vielen Künstlern "All time jeck". Zusammen mit zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern aus dem Rheinland macht der Verband in dieser Kampagne darauf aufmerksam, dass das, was im Karneval selbstverständlich ist, Teilhabe, Miteinander und gelebte Gerechtigkeit, auch im Alltag möglich sein muss. Diese Kampagne läuft bis Aschermittwoch. Die Kampagne richtet den Blick besonders auf alle, die im Alltag oft an den Rand gedrängt werden: Menschen mit Behinderung, Frauen, LGBTQ-Personen, ältere Menschen, Menschen mit geringem Einkommen oder Migrationsgeschichte. Sie alle gehören mitten in die Gesellschaft, an Karneval und an jedem anderen Tag. Begleitet wird die Kampagne durch eine Social-Media-Initiative, in der regelmäßig Videos und Beiträge erscheinen. Weitere Einzelheiten sind auf dieser Internetseitezu erfahren.