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Jonathan Tönsing auf dem Spilefeld Foto: Jonas Bargmann / DBS FRECHEN (kobinet) Für die deutsche Blindenfußball-Nationalmannschaft stehen in diesem Jahr die Europameisterschaft besonders im Fokus. Sie werden in der Zeit vom 14. August bis zum 24. August in Straßburg (Frankreich) stattfinden. Dann duellieren sich dort die besten Nationen des Kontinents um den Titel. Derweil steht die Blindenfußball-Bundesliga in Deutschland vor ihrem Saisonstart – mit einem prominenten Neuzugang. Die Mannschaft von Trainer Martin Mania reist im August mit einer klaren Botschaft zur Europameisterschaft: Deutschlands Blindenfußballer gehören zur europäischen Spitzengruppe. Das haben sie bei den vergangenen Länderspielen unter Beweis gestellt.
E-Lok Foto: Pixabay/Didgeman BONN (kobinet) Die Europäische Kommission bietet wieder 40 000 kostenlose DiscoverEU-Reisetickets an. Auf ihrer Entdeckungstour können 18-jährige Europäerinnen und Europäer damit die Vielfalt, Kultur, Geschichte und Menschen Europas kennenlernen. Im April können sich junge Europäer damit wieder auf ein kostenloses Zug-Reiseticket durch Europa bewerben (Bewerbungszeitraum vom 8.bis zum 22. April 2026). Da wir immer noch das 40-jährige Bestehen des Schengener Abkommens feiern, also die Grundlage für das heutige grenzfreie Reisen, stellt die Europäische Kommission dieses Reiseticket zur Verfügung.
KI mit Brandenburger Tor mit Aufschrift BGG? unter großer Lupe Foto: Juliane Harms mit KI gestaltet Kassel (kobinet) Seit dem Kabinettsbeschluss des von behinderten Menschen und ihren Verbänden scharf kritisierten Gesetzesentwurf der Bundesregierung für Änderungen des Behindertengleichstellungsgestz (BGG) am 11. Februar 2026 überlegen Aktivist*innen der Behindertenbewegung, was noch getan werden kann, damit die Bundestagsabgeordneten den Gesetzentwurf in den weiteren Beratungen verbessern. Da auch Aktivist*innen mal ein paar Tage frei machen und die Ostertage genießen sollen, hat Uwe Heineker die Künstliche Intelligenz um Rat gefragt, was vor der ersten Debatte zum BGG-Gesetzentwurf im Bundestag am 16. April 2026 noch getan werden muss. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul muss bekennen, das da ein paar gute Ideen dabei sind.
Dunkelheit Foto: ISL Bremen (kobinet) Am 27. März 2026 ist Monika Strahl verstorben. Sie gehört zu den "Urgesteinen" der Behindertenbewegung, war Mitglied der Bremer Krüppelgruppe, hat die Bremer Krüppelfrauengruppe mit gegründet und war dort aktiv, solange diese bestand. Sie war an der Erstellung der Ausstellung "unbeschreiblich weiblich" beteiligt und hat mit Prof. Dr. Swantje Köbsell die Ausstellung zu vielen Events und Orten begleitet, hat darüber geschrieben, aktuell hier: Strahl_Von einem Projekt. Vor allem in den 1990ern war Monika Strahl bei allen krüppelfrauenpolitischen Events dabei und hat dazu auch in der randschau geschrieben. Darauf und auf die traurige Nachricht vom Tod von Monika Strahl hat Prof. Dr. Swantje Köbsell die kobinet-nachrichten hingewiesen.
braille, alphabet, dots Foto: BlenderTimer In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen Berlin (kobinet) Was haben Yoga, der Tango und die Mittelmeerküche gemeinsam? Diese kulturellen Ausdrucksformen wurden von der UNESCO, der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation, zum weltweiten Immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt. Nun soll auch die Brailleschrift in diese Liste aufgenommen werden. Das haben Deutschland und Frankreich gemeinsam auf Initiative des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) und französischer Blindenorganisationen beantragt. Ende 2027 wird die UNESCO über die Nominierung entscheiden.
Ottmar Miles-Paul Foto: Irina Tischer Kassel (kobinet) Die Vorteile von Barrierefreiheit wurden schon vielfach beschworen und zeigen sich in der Praxis in vielen Bereichen. So auch an Arbeitsstätten, bei denen behinderten Menschen eine gleichberechtigte Beschäftigung geboten wird. Bei der Durchsicht des vom Bundeskabinett am 11. Februar 2026 beschlossenen und in den Bundestag eingebrachten Gesetzentwurfs für Änderungen des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) stellt sich kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul die Frage, warum die Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden nur für Bereiche, die dem Publikumsverkehr dienen, vorgesehen ist und nicht für alle Bereiche, in denen Menschen beschäftigt werden. Einmal ganz davon abgesehen, dass die Frist für eine verbindliche Barrierefreiheit im öffentlich zugänglichen Bereich bis 2045 gestreckt werden soll.