Wir nutzen Cookies und andere Technologien.
Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen wie Session IDs zur
Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten.
Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter, der statistischen Analyse/Messung,
der personalisierten Werbung sowie der Einbindung sozialer Medien. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben und an
Dritte in Ländern in denen kein angemessenes Datenschutzniveau vorliegt z.B. die USA und von diesen verarbeitet. Ihre Einwilligung
ist stets freiwillig, für die Nutzung unserer Website nicht erforderlich und kann jederzeit abgelehnt oder widerrufen werden. So ist die hier
verwendete Session ID zur Nutzung des Warenkorbes und funktioneller Seiteninhalte notwendig während andere uns helfen unser Onlineangebot
zu verbessern und wirtschaftlich zu betreiben. Weitere Infos finden Sie unter dem Link Datenschutz rechts unten.
Cover des IGEL-Podcast zur Kraft in der Hand Foto: IGEL-Media Bad Segeberg (kobinet) "Die Kraft der Teilhabe steckt in deiner Hand", so lautet die aktuelle Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Dabei spricht der Macher des IGEL-Podcast Sascha Lang mit Konstanze Hager, Gründerin und Geschäftsführerin von Exxomove, einem Unternehmen, das intelligente Assistenzsysteme entwickelt, die den Alltag von Menschen mit neurologischen oder körperlichen Einschränkungen nachhaltig verbessern sollen.
Symbol Ausrufezeichen mit Schatten Foto: ht Berlin (kobinet) "Hände weg vom IFG! – Retten Sie die Informationsfreiheit", so lautet der Titel eines Offenen Briefs von 110 Organisationen an die Bundesregierung, das Bundesinnenministerium und die Bundestagsabgeordneten im Innenausschuss. "Wir fordern, die im Koalitionsausschuss beschlossenen Pläne zur Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) zu stoppen", heißt es in dem offenen Brief auf den die Humanistische Union die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat.
Cover des Inklusical-Podcast Foto: Inklusical-Podcast Berlin (kobinet) Pünktlich zum Disability Pride Month ist die erste Folge des neuen Musical-Podcasts Inklusical erschienen. Laura Mench und Melanie Eilert sprechen darin über Aspekte von Inklusion und Barrierefreiheit im Kontext von Musical- und Theateraufführungen. In der neu erschienenen ersten Folge dreht sich alles rund um das Thema Ticketkauf. Alle Folgen können auf Zencastr sowie auf Spotify und Apple Podcasts angehört werden, heißt es in einer Presseinformation zum neuen Podcast.
Menschenrechtsversprechen unter Vorbehalt? Foto: Ralph Milewski / KI BERLIN (kobinet) Die Bundesvereinigung Lebenshilfe legt heute, einen Tag vor der parlamentarischen Sommerpause, ihre Bewertung zu den Ergebnissen der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) und des Bundeskanzlers vom 25. Juni sowie des Bundessozialministeriums und der Sozialministerkonferenz vom 12. Juni 2026 vor. Diese haben weitreichende Reformvorschläge zur Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung sowie zur Kinder- und Jugendhilfe beschlossen. "Alle Reformen müssen sich daran orientieren, was in der UN-Behindertenrechtskonvention und im Grundgesetz für Deutschland verbindlich festgelegt ist.", erläutert Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, Bundesministerin a.D. "Es geht hierbei auch um die Wahrung von Persönlichkeitsrechten, zum Beispiel wenn Wohnplätze einfach zugewiesen werden sollen. Daher ist es dringend nötig, Menschen mit Behinderung und ihre Verbände in den weiteren Prozess einzubeziehen."
Emoji Inklusion Foto: Aktion Mensch DÜSSELDORF (kobinet) Sozialminister Karl-Josef Laumann hat den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Inklusionspreis 2026 des Landes Nordrhein-Westfalen ausgeschrieben. Der Preis zeichnet Projekte, Initiativen oder Organisationen aus Nordrhein-Westfalen aus, die zeigen, wie das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gut und vorbildlich gelingen kann. Der Bewerbungsschluss ist am 28. August 2026. Die Preise werden in den Kategorien "Inklusion und Arbeit", "Inklusion und Sport" und "Inklusion und Gesellschaft" vergeben. Der 1. Preis ist mit 6.000 Euro dotiert, der 2. mit 5.000 Euro und der 3. mit 4.000 Euro. Eine Jury, deren Mitglieder die preisvergebenden Organisationen sowie ein breites Spektrum des täglichen Lebens von der Selbstvertretung über Medien, Forschung, Politik bis hin zur Wirtschaft vertreten, entscheidet über die Preisvergabe. Darüber hinaus hat die Nordrhein-Westfalen-Stiftung den mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis "Heimat ohne Hindernisse" ausgeschrieben. Die Preisverleihung findet am 4. November 2026 statt. Weiterführende Informationen zum Inklusionspreis, den Preiskategorien und zur Online-Bewerbung gibt es auf dieser Internetseite.
Logo zum Diskriminierungsschutz des NETZWERK ARTIKEL 3 Foto: NW3, Michael Möller BERLIN (kobinet) Die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung und das Land Hessen haben eine Vereinbarung für gerechte Teilhabe und gegen Diskriminierung unterzeichnet. Hessen ist das zehnte Land, das gemeinsam mit der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung ein stärkeres Engagement gegen Benachteiligung vereinbart hat. Mit der Vereinbarung erklären sich beide Seiten dazu bereit, das gemeinsame Vorgehen gegen Diskriminierung zu stärken. Das Land macht es sich künftig verstärkt zur Aufgabe, die zivilgesellschaftliche Beratung vor Ort zu stärken. Um Erfolge transparent zu machen, veröffentlichen die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung und die Länder künftig pro Legislatur einen gemeinsamen Bericht über die Entwicklung der Antidiskriminierungsberatung in Deutschland.