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Sharepic: BGG Reform: Ein vergiftetes Geschenk Foto: AbilityWatch Berlin (kobinet) "BGG-Reform: Ein vergiftetes Geschenk – Bundeskabinett zementiert Diskriminierung in der Privatwirtschaft", so bringt das Aktionsbündnis AbilityWatch die Kritik am Kabinettsbeschluss für die Gesetzesreform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), durch das eigentlich ein Sprung nach vorne in Sachen Barrierefreiheit erreicht werden sollte, auf den Punkt. "Was die Bundesregierung als Fortschritt für die Barrierefreiheit feiert, entpuppt sich bei genauem Hinsehen als historischer Sündenfall. AbilityWatch warnt: Dieser Entwurf bewahrt nicht Menschen vor Diskriminierung, sondern Unternehmen vor der Barrierefreiheit", heißt es weiter auf der Internetseite von AbilityWatch.
Logo der Lebenshilfe Foto: Lebenshilfe Berlin (kobinet) Lange haben Menschen mit Unterstützungsbedarf auf die im Koalitionsvertrag angekündigte Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) warten müssen. Insofern begrüßt die Bundesvereinigung Lebenshilfe, dass es jetzt einen Kabinettsbeschluss gibt, der erstmals einen ausdrücklichen gesetzlichen Anspruch auf angemessene Vorkehrungen enthält, also Hilfestellungen im Einzelfall zur Überwindung von Barrieren. Das ist ein großer Fortschritt. Der Gesetzesentwurf hat allerdings noch erhebliche Schwachstellen, die im parlamentarischen Verfahren behoben werden müssen. So sieht die Reform keine umfängliche Verpflichtung privater Unternehmen zur Barrierefreiheit vor. Auch umfasst der Anspruch auf angemessene Vorkehrungen leider keine baulichen Veränderungen und muss innerhalb kurzer Fristen geltend gemacht werden.
Hörbücher sind Wege zu Wissen und Literatur Foto: Mohamed_hassan In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen MARBURG (kobinet) Aus dem Alltag vieler blinder und sehbehinderter Menschen ist die Brailleschrift nicht wegzudenken und erfreut sich trotz alternativer Angebote wie Sprachausgaben verschiedenster Art immer noch großer Beliebtheit. Im vergangenen Jahr wurde ihr 200-jähriges Jubiläum gefeiert. In einer neuen DVBS-Podcast-Folge ist das DVBS-Mitglied Andrea Katemann zu Gast. Im Podcast spricht sie über die verschiedenen Arten der Brailleschrift und darüber, welche Bedeutung diese für sie ganz persönlich hat. Außerdem blickt sie gemeinsam mit ihren Gästen zurück auf das Jubiläumsjahr "Braille 200" und berichtet über die vielfältigen Möglichkeiten, Brailleschrift zu lernen und Literatur zu lesen. Auch diese DVBS-Podcast ist direkt auf der Website des DVBS zu hören.
Ausbildung von Co-Trainerinnen und Co-Trainern erfolgreich abgeschlossen Foto: picture alliance / DBS FRECHEN (kobinet) Aufgabe des Projekts "Nicht ohne uns!", das der Deutsche Behindertensportverband (DBS) gemeinsam mit dem Behinderten-Sportverband Niedersachsen (BSN) und dem Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport Mecklenburg-Vorpommern (VBRS-MV) durchgeführt hat, ist es, nicht einfach nur dabei sein, sondern auf Augenhöhe agieren und selbst Verantwortung übernehmen. Im Rahmen dieses Projektes wurden bisher insgesamt 130 Menschen mit geistiger Behinderung zu Co-Trainerinnen und Co-Trainern ausgebildet Nach drei erfolgreichen Jahren wird das Projekt in den Landesverbänden weitergeführt. "Nicht ohne uns!" wurde ursprünglich vom Badischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband (BBS) ins Leben gerufen.
Moderne Kommunikation mit vielen Barrieren für alle Foto: AccessiWay HAMBURG (kobinet) Der jüngsten Mobile Accessibility-Umfrage zufolge sind mobile Barrieren Alltag: 64,3 Prozent kämpfen mit Apps, Shops und Portalen auf dem Smartphone. Auch Digital Natives sind betroffen: Fast 60 Prozent der 18- bis 29-Jährigen haben Schwierigkeiten bei der mobilen Nutzung. Werbung, Layout und kleine Bedienelemente sind die größten mobilen Hürden.
info schwarz Foto: Susanne Göbel Berlin (kobinet) Die Unabhängige Kommission des Bundes zur Aufarbeitung von sexuellem Kindesmissbrauch lädt Fachkräfte und Engagierte aus dem Feld der Behindertenhilfe zu einem Fachaustausch ein. Die Kommission wird ihre Arbeit zum Thema Menschen mit Behinderungen vorstellen, zum Thema sexuelle Gewalt in Kindheit und Jugend informieren und diskutieren, wie eine Kooperation aussehen kann, die Betroffenen zur Anerkennung von Unrecht und Leid durch vertrauliche Anhörungen bei der Kommission verhilft. Das Austauschtreffen findet am 5. März 2026 von 11:00 bis maximal 12:30 online statt. Darauf haben Britta Schade, Barbara Kavemann, Julia Gebrande und Sonja Gerth die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.