Wir nutzen Cookies und andere Technologien.
Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen wie Session IDs zur
Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten.
Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter, der statistischen Analyse/Messung,
der personalisierten Werbung sowie der Einbindung sozialer Medien. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben und an
Dritte in Ländern in denen kein angemessenes Datenschutzniveau vorliegt z.B. die USA und von diesen verarbeitet. Ihre Einwilligung
ist stets freiwillig, für die Nutzung unserer Website nicht erforderlich und kann jederzeit abgelehnt oder widerrufen werden. So ist die hier
verwendete Session ID zur Nutzung des Warenkorbes und funktioneller Seiteninhalte notwendig während andere uns helfen unser Onlineangebot
zu verbessern und wirtschaftlich zu betreiben. Weitere Infos finden Sie unter dem Link Datenschutz rechts unten.
ABiD Logo Foto: ABiD BERLIN (kobinet) Der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland kritisiert die bekannt gewordenen Überlegungen von Bund, Ländern und Kommunen zu massiven Kürzungen bei Unterstützungsleistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung mit aller Schärfe. Nach aktuellen Berichten und Veröffentlichungen geht es um mehr als 70 Kürzungsvorschläge mit einem Volumen von mindestens 8,6 Milliarden Euro. Betroffen wären unter anderem Leistungen der Eingliederungshilfe, der Kinder- und Jugendhilfe sowie individuelle Unterstützungsansprüche.
Cover des IGEL-Podcast zum Protesttag 2026 Foto: IGEL-Media Bad Segeberg (kobinet) "Zu teuer, zu laut, zu unbequem? Junge Stimmen geben dem Protest neue Kraft", so hat Sascha Lang den aktuellen Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) zum anstehenden Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen getitelt. Dabei geht es um die Kraft von Protest – und warum gerade junge Stimmen heute wichtiger sind denn je. Zu Gast beim IGEL-Podcast von Sascha Lang sind Lena Groh-Trautmann (Servicestelle Jugendbeteiligung e.V.), Ottmar Miles-Paul (Aktivist & Journalist) und Janine Kolbig (ZSL Nord).
Sharepic zu den Aktionen am 4. Mai 2026 in Mainz Foto: ZsL Mainz Mainz (kobinet) "Für viele von uns ist der 5. Mai, der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, mehr als ein Datum im Kalender: Er ist ein Tag, der deutlich macht, dass Inklusion ein grundlegendes Menschenrecht ist. 'Menschenrechte sind nicht verhandelbar!' – dieses Motto der Protestkampagne 2026 bringt zum Ausdruck, was viele von uns täglich erfahren", heißt es in einer Presseinformation des Initiativkreis für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung Mainz, der am 4. Mai 2026 zu einer Mahnwache mit politischen Statements und bunten Aktionen von 16:00 - 17:00 Uhr auf dem Helmut-Kohl-Platz/Ernst-Ludwig-Platz, in 55116 Mainz einlädt. Davor findet von 13:00 - 15:00 Uhr eine kostenlose Lesung von und mit Ottmar Miles-Paul zu seinem neuen Buch "Ich will raus" im barrierefreien SALON 3SEIN, Große Bleiche 60-62 in 55116 Mainz statt. Sabine Lohner liest aus dem Roman vor.
Symbol Prozent Foto: ht Berlin (kobinet) Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von Infratest dimap für die ARD zum Sozialstaat zeigen nach Ansicht des Sozialverband VdK Deutschland eine klare Haltung in der Bevölkerung: Eine große Mehrheit lehnt Einschnitte in die gesetzliche Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung ab. Trotz steigender Kosten sprechen sich rund drei Viertel der Befragten gegen Kürzungen aus – und das über alle Alters- und Einkommensgruppen hinweg. Dazu erklärte VdK-Präsidentin Verena Bentele: "Die Bundesregierung diskutiert über Kürzungen, während eine klare Mehrheit der Menschen genau das ablehnt. Das ist Politik an der Lebensrealität vorbei."
Uwe Frevert mit ISL Logo im Hintergrund Foto: Franziska Vu ISL Kassel (kobinet) Anlässlich des Fachgesprächs der Bundesarbeitsgemeinschaft Rehabilitation (BAR), das am 28. und 29. April 2026 in Kassel unter dem Motto "Reha trifft Pflege: Gemeinsam für eine ganzheitliche Versorgung" stattfindet, fordert Uwe Frevert, Vorstandsmitglied der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), eine schnelle und unbürokratische Lösung für die Pflegekräftevermittlung in den einzelnen Regionen. Ziel ist es, die häusliche Pflege zu stärken und den eklatanten Pflegenotstand abzumildern.