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Kobinet Nachrichten

Bund-Länder-Vereinbarung zu Antidiskriminierung in Sachsen unterzeichnet 18 Mar 2026 12:00:02

Flagge Bundesland Sachsen
Flagge Bundesland Sachsen
Foto: Gemeinfrei, public domain

LEIPZIG (kobinet) Anlässlich der Unterzeichnung einer Bund-Länder-Vereinbarung und der Präsentation des Jahresberichtes 2025 des Antidiskriminierungsbüro Sachsen wurde heute die Unabhängige Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, und die Sächsische Staatsministerin für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping durch das Antidiskriminierungsbüro Sachsen auf einer Veranstaltung in Leipzig begrüßt. Mit der Unterzeichnung der Bund-Länder-Vereinbarung zeigt das Land Sachsen seinen Einsatz gegen Diskriminierung und setzt somit ein wichtiges Zeichen zur Antidiskriminierung. Über diesen Link ist der Jahresbericht des Antidiskriminierungsbüros Sachsen 2025 herunter zu laden.

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Kinderschutzbund mit Forderungen an die künftige Landesregierung 18 Mar 2026 10:20:49

Zeichnung mit Kidnern, die tanzen und Rad schlagen
Spielende Kinder - unübersehbare Lebensfreude
Foto: Pixabay/Prawny

MAINZ (kobinet) Bereits im Juli 2025 übermittelte der Kinderschutzbund Landesverband Rheinland Pfalz neun konkrete Forderungen an alle demokratischen Parteien. Die Probleme sind weiterhin groß: Wachsende Kinderarmut, fehlende Verankerung fundamentaler Kinderrechte in der Landesverfassung, kein Wahlalter 16, auszubauende Strukturen für den Kinderschutz, Medienkompetenz, gefährdete kindergesundheitliche Grundversorgung, Mobilität vor allem im ländlichen Raum. Der Vorrang des Kindeswohls und Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen müssen, so der Kinderschutzbund, endlich in die Landesverfassung aufgenommen werden. In der ablaufenden Legislaturperiode wurde diese Chance verpasst. Das darf sich nicht wiederholen. Deshalb richtet der Kinderschutzbund mit dem Blick auf die bevorstehenden Wahlen seine Forderungen auch an die künftige Landesregierung.

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Pflegekosten treiben immer mehr Menschen in die Sozialhilfe 18 Mar 2026 09:12:24

Zwei Hände halten eine leere geöffnete Geldbörse
Leere Geldbörse
Foto: undefined

DÜSSELDORF (kobinet) Mit großer Sorge betrachtet der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen die von IT.NRW neu vorgelegte Pflegemodellrechnung, wonach bis zum Jahr 2050 knapp 1,7 Millionen Menschen und damit etwa jede zehnte Person in Nordrhein-Westfalen pflegebedürftig sein werden. Besonders alarmierend ist aus Sicht des Sozialverbands jedoch, dass bereits heute viele Pflegebedürftige auf Sozialhilfe angewiesen sind. Laut IT.NRW erhielten im Jahr 2024 in unserem Bundesland mehr als 104.000 Menschen "Hilfe zur Pflege" (Sozialhilfe). Dies bedeutet eine zusätzliche Belastung für die Kommunen – und einen Anstieg von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders dramatisch ist die Situation in stationären Einrichtungen: Mehr als 41 Prozent der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner sind auf diese Unterstützung angewiesen.

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Reha-Versorgung in Gaza steht vor dem Zusammenbruch 18 Mar 2026 09:07:22

Begleitet von zwei Frauen übt ein Junge mit einer Beinprothese zwischen zwei Holmen das Laufen
Mohamed wurde durch eine Panzergranate schwer verletzt. Sein rechtes Bein musste oberhalb des Knies amputiert werden. Er wird im HI-Rehazentrum versorgt.
Foto: K. Nateel / HI

MÜNCHEN / GAZA (kobinet) Die Hilfsorganisation Handicap International (HI) warnt vor der schlechten Reha-Versorgung für schwerverletzte Menschen in Gaza. Das Material für Prothesen und Vorräte gehen zur Neige. Zehntausende Menschen, darunter viele Kinder, sind dringend auf Hilfe angewiesen. LKWs von HI mit Material und Hilfsgütern kommen weiterhin nicht über die Grenze. Handicap International macht darauf aufmerksam, dass es immer schwieriger wird zu helfen. "Seit März 2025 ist kein LKW von Handicap International in den Gazastreifen hineingelassen worden", sagt Dr. Inez Kipfer-Didavi, Geschäftsführerin von Handicap International Deutschland. Kipfer-Didavi berichtet außerdem, dass deutlich mehr Menschen Reha-Maßnahmen benötigen, als Handicap International in Gaza versorgen kann.

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Countdown: 24. Deutscher Hörfilmpreis am 24. März 2026 – auch im Livestream 18 Mar 2026 06:20:22

Logo: Deutscher Hörfilmpreis
Logo: Deutscher Hörfilmpreis
Foto: DBSV

Berlin (kobinet) In knapp einer Woche findet die Verleihung der ADeles beim 24. Deutschen Hörfilmpreis im Colosseum Filmtheater in Berlin. Die feierliche Gala am 24. März 2026 kann auch im Livestream verfolgt werden. Dieser wird inklusiv mit Live-Audiodeskription, Live-Untertitelung und Gebärdensprache angeboten unter: www.deutscher-hoerfilmpreis.de. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) vergibt die Auszeichnung für die beste Filmbeschreibung in insgesamt sechs Kategorien: Spielfilm – Kino, Spielfilm – TV/ Mediatheken/ Streaming, Serie, Dokumentation, Kinder- und Jugendfilm sowie Filmerbe. Zudem wird der beliebteste Hörfilm des Jahres mit dem Publikumspreis prämiert, wie es in einer Presseinformation des DBSV heißt.

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PRIMUS-Schule wird in Nordrhein-Westfalen ausgeweitet 18 Mar 2026 06:13:36

Daumen hoch
Daumen hoch
Foto: Irina Tischer

Düsseldorf (kobinet) "Auf politischen Druck von außen ist die Tür für die Errichtung von sechs weiteren PRIMUS-Schulen aufgegangen. Der Erfolg geht insbesondere auf den Einsatz der Landeselternschaft der integrierten Schulen, der LSV und all derer zurück, die die Petition des NRW-Bündnisses Eine Schule für alle mitgetragen haben. Damit Schulträger und Schulen durch diese Tür gehen und das Angebot auch wahrnehmen können, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Es  darf keine bürokratischen Hürden für die Schulträger in dem Genehmigungsverfahren geben. Es wird auch darauf ankommen, dass die neuen PRIMUS-Schulen die rechtlichen, pädagogischen und personellen Bedingungen bekommen, die für die bestehenden PRIMUS Schulen gelten." So heißt es in einer Presseinformation des Bündnis Eine Schule für alle in Nordrhein-Westfalen.

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