Wir nutzen Cookies und andere Technologien.
Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen wie Session IDs zur
Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten.
Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter, der statistischen Analyse/Messung,
der personalisierten Werbung sowie der Einbindung sozialer Medien. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben und an
Dritte in Ländern in denen kein angemessenes Datenschutzniveau vorliegt z.B. die USA und von diesen verarbeitet. Ihre Einwilligung
ist stets freiwillig, für die Nutzung unserer Website nicht erforderlich und kann jederzeit abgelehnt oder widerrufen werden. So ist die hier
verwendete Session ID zur Nutzung des Warenkorbes und funktioneller Seiteninhalte notwendig während andere uns helfen unser Onlineangebot
zu verbessern und wirtschaftlich zu betreiben. Weitere Infos finden Sie unter dem Link Datenschutz rechts unten.
Michael Wrase ist Professor für Öffentliches Recht an der Universität Hildesheim und am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Im Beitrag "Reform der Schulbegleitung: Unterstützungssysteme drohen komplett wegzubrechen" auf der Internetseite des Deutschen Schulportal der Robert Bosch Stiftung äußert er sich zu aktuellen Fragen der Schulbegleitung und der gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Interview.
Close-up of numeral 100 in beige on a bright red background, emphasizing celebration. Foto: Magda Ehlers
Linz / Wien (kobinet)
"Vor mehr als hundert Jahren begannen Menschen mit körperlichen Behinderungen in Österreich, sich selbst zu organisieren und für ihre Rechte einzutreten. Sie forderten nicht Mitleid, sondern gesellschaftliche Teilhabe, Arbeit und soziale Absicherung. Das Forschungsprojekt von Volker Schönwiese und Angela Wegscheider zeichnet erstmals die Geschichte dieser frühen Behindertenbewegung umfassend nach." So heißt es in einem Beitrag des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS mit der Überschrift "Rechte, nicht Almosen!.
Am Mittwoch, den 26. August 2026, lädt das Projekt Job Inklusive des Vereins Sozialhelden von 18:00 bis 20:00 Uhr kostenlos zu einer Online-Veranstaltung mit dem Titel "Weltschmerz trifft auf eine schöne Zukunft" ein. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, sich über politische Herausforderungen für Menschen mit Behinderung auszutauschen und zu überlegen, welche Möglichkeiten es gibt, gemeinsam aktiv zu werden. "Wir wollen einen Raum für Austausch, Beratung und Vernetzung bieten und laden alle ein, die sich für die Belange von Menschen mit Behinderungen einsetzen wollen", heißt es in der Veranstaltungsankündigung. Die Veranstaltung findet mit Gebärdendolmetschung statt. Der Zoom-Link wird nach der Anmeldung zugeschickt. Anmeldung unter: mitmachen@sozialhelden.de
Plakat zum CBH Rechtsanwälte Nations Cup Cologne 2026 Foto: RBC Köln 99ers e.V.
KÖLN (kobinet)
Der Rollstuhlbasketball-Club RBC Köln 99ers e.V. ist auch in diesem Jahr Ausrichter und Veranstalter des inzwischen renommierten CBH Rechtsanwälte Nations Cup Cologne, der vom 20. bis zum 23. August 2026 in der Halle am Bergischen Ring . Im Teilnehmerfeld befinden sich dann die Damen- und Herrenteams aus Deutschland, Spanien, Großbritannien, Niederlande und Kanada. Die Teams nutzen das Kölner Turnier zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im kanadischen Ottawa. In diesem Jahr haben wir erstmalig die Schiedsrichterbesetzung für unser renommiertes Turnier mit dem europäischen Verband IWBF-Europe organisieren können und bieten somit auch den Schiedsrichtern, eine hochwertige Vorbereitung an. Mit den niederländischen Damen haben wir die amtierenden Europa- und Weltmeisterinnen und Paralympics-Siegerinnen zu Gast. Das Team ist seit Jahren an der Weltspitze und gilt auch in diesem Jahr als Favorit auf den Titel in Ottawa. Im Herrenwettbewerb ist dann ebenfalls die Weltspitze zu Gast. Spanien kommt als amtierender Europameister an den Rhein. Großbritannien als Vize Europa- und Weltmeister. weitere Informationen und der Spielplan sind im Internet nachzulesen.
"Ich will Raus – von der Exklusion zur Inklusion – Lesung und Diskussion", so lautet der Titel einer Veranstaltung mit Ottmar Miles-Paul und Sabine Lohner mit einer Lesung aus dem Reportage-Roman "Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion", die am 21. August 2026 von 16.00 – 18.00 Uhr im großen Saal des Kuluturzentrum Schlachthof, Mombachstraße 10-12, in Kassel stattfindet. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Festival für politische Bildung, Aufklärung und Sensibilisierung in Kassel statt, das unter dem Titel "Nach dem Rechten Sehen" vom 20. – 23. August 2026 im Kasseler Kulturzentrum Schlachthof durchgeführt wird.