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Wahlzettel mit Kreuz Foto: ISL Kassel (kobinet) Heute, am Dreikönigstag, finden die traditionellen Treffen der FDP und CSU statt. Da dieses Jahr in acht Bundesländern Landtags- bzw. Kommunalwahlen stattfinden, dürfte damit das Wahlkampfjahr 2026 eingeläutet werden. Auch für behinderte Menschen wird es wichtig sein, wer zukünftig das Sagen in Kommunalparlamenten und Landtagen das Sagen hat. Daher hat die LIGA Selbstvertretung zum Jahresbeginn dazu aufgerufen, sich in die Politik einzumischen und die Kandidat*innen nach ihren Positionen zur Behindertenpolitik zu befragen.
Verena Bentele Foto: VdK Bayern Berlin (kobinet) Zum Vorstoß des niedersächsischen Gesundheitsministers Andreas Philippi für schnellere Facharzttermine hat sich die VdK-Präsidentin Verena Bentele zu Wort gemeldet: "Eine Termingarantie, die sicherstellt, dass Patientinnen und Patienten innerhalb von vier Wochen einen Facharzttermin erhalten oder alternativ einen Krankenhaustermin vermittelt bekommen, ist ein richtiger und überfälliger Schritt. Sie trägt dazu bei, Ungleichbehandlungen zwischen gesetzlich und privat Versicherten zu reduzieren und stärkt die Patientenrechte."
Sharepic der ADS für Respekt statt Diskriminierung für 2026 Foto: Antidiskriminierungsstelle des Bundes Berlin (kobinet) "'Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.' Artikel 1 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Lasst uns 2026 daran arbeiten, das zu verwirklichen. Auf ein Jahr voller guter Überraschungen!" Mit diesem Vorsatz geht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in das noch recht neue Jahr 2026. Zudem weist Ferda Ataman und die Antidiskriminierungsstelle auf die aktuell laufende große Umfrage zu Diskriminierungen in Deutschland hin, an der man sich u.a. unter folgendem Link beteiligen kann: Link zur Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland - Deine Erfahrung zählt!
braille, alphabet, dots Foto: BlenderTimer In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen Berlin (kobinet) Anlässlich des Welt-Braille-Tags, der alljährlich am 4. Januar begangen wird, hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) in seinem Newsletter dbsv-direkt auf das Jubiläumsjahr "200 Jahre Brailleschrift" zurückgeblickt. "Blinde und sehbehinderte Menschen auf der ganzen Welt haben den 200. Geburtstag der 1825 von Louis Braille entwickelten Punktschrift gefeiert. Die Europäische Blindenunion und der DBSV haben im Jubiläumsjahr täglich Beiträge rund um Braille veröffentlicht. Diese Inhalte sind weiterhin dauerhaft unter www.livingbraille.eu abrufbar", so der Hinweis im Newsletter.
Ein Leuchtturm in der Kieler Förde weist den Weg Foto: hpgruesen In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen KIEL (kobinet) Barrierefreie Angebote bei Unterkünften, Restaurants, Ausflugszielen oder Wanderwegen sind für viele Menschen entscheidend bei ihrer Urlaubsbuchung. Das Land stärkt jetzt sein Angebot im barrierefreien Tourismus – mit einer "Masterlizenz" des bundesweiten Zertifizierungssystems "Reisen für Alle". Ziel ist es, verlässliche und gut auffindbare Informationen zur Barrierefreiheit touristischer Angebote bereitzustellen und so die Weiterentwicklung des Tourismus im Land zu unterstützen. Wirtschafts- und Tourismusminister Claus Ruhe Madsen hob in diesem Zusammenhang hervor: "Das Informations- und Zertifizierungssystem ermöglicht es Gästen, eigenständig zu beurteilen, wie geeignet ein touristisches Angebot für die jeweiligen Bedürfnisse ist" und rief die Unternehmen in Schleswig-Holstein dazu auf, sich an der Initiative zu beteiligen.
Wappen Bayern Foto: Gemeinfrei, public domain MÜNCHEN (kobinet) Das Bayerische Sozialministerium unterstützt Betriebe, die Menschen mit Behinderung einstellen und beschäftigen. 2025 lag die Fördersumme bei rund 60 Millionen Euro. Betriebe können Mittel beantragen, etwa um Arbeitsplätze so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderung dort gut arbeiten können. Darüber hinaus erhalten sie auch umfassende Beratung. In Bayern existieren flächendeckend Einheitliche Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA). Ab 2026 fördert das Sonderprogramm "Inklusionsimpuls Bayern" neue Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung mit bis zu 18.000 Euro.