Wir nutzen Cookies und andere Technologien.
Diese Website nutzt Cookies und vergleichbare Funktionen wie Session IDs zur
Verarbeitung von Endgeräteinformationen und personenbezogenen Daten.
Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter, der statistischen Analyse/Messung,
der personalisierten Werbung sowie der Einbindung sozialer Medien. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben und an
Dritte in Ländern in denen kein angemessenes Datenschutzniveau vorliegt z.B. die USA und von diesen verarbeitet. Ihre Einwilligung
ist stets freiwillig, für die Nutzung unserer Website nicht erforderlich und kann jederzeit abgelehnt oder widerrufen werden. So ist die hier
verwendete Session ID zur Nutzung des Warenkorbes und funktioneller Seiteninhalte notwendig während andere uns helfen unser Onlineangebot
zu verbessern und wirtschaftlich zu betreiben. Weitere Infos finden Sie unter dem Link Datenschutz rechts unten.
Drei rote Ausrufezeichen Foto: ht Berlin (kobinet) Heute, am 8. März, dem Internationalen Frauentag, erinnern weltweit Millionen Menschen an den langen Kampf für Gleichberechtigung und bessere Arbeitsbedingungen von Frauen. Gerade vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Debatte über Einschränkungen des Rechts auf Teilzeit nach Ansicht der VdK-Präsidentin Verena Bentele wie ein Rückschritt. Sie kritisiert den Vorwurf der "Lifestyle-Teilzeit" als realitätsfern und respektlos. Die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Bundesnetzwerk Weibernetz fordert zum Internationalen Frauentag eine Stärkung der sexuellen und reproduktiven Rechte für Frauen mit Beeinträchtigungen. Denn der alte Wahlspruch der Frauenbewegung "Ob Kinder oder keine, entscheide ich alleine!" gelte für sie sehr häufig nicht, weil gesellschaftliche Strukturen dies oft verhindern.
Nico Wunderle Foto: privat Saarbrücken (kobinet) Paralympics gelten für viele als Symbol für Inklusion, Sichtbarkeit und sportliche Höchstleistungen von Menschen mit Behinderungen. Regelmäßig wird das internationale Sportereignis als Beleg dafür genannt, dass sich gesellschaftliche Bilder von Behinderung verändern. kobinet-Redakteur Nico Wunderle wirft in seinem Kommentar jedoch einen kritischeren Blick darauf, welche Rolle die Paralympics tatsächlich für Inklusion spielen – und welche Bilder von Behinderung dabei sichtbar werden.
Fahne Österreich Foto: public domain Wien (kobinet) "Frauen* mit Behinderungen sind aufgrund mehrfacher Diskriminierungen und struktureller Benachteiligungen besonders gefährdet, ökonomische Gewalt zu erleben. Ökonomische Gewalt zeigt sich in einer fremdbestimmten Kontrolle über die finanziellen Mittel, indem verhindert wird, dass Frauen* mit Behinderungen wirtschaftlich selbstständig sind, dass sie oft kein existenzsicherndes Einkommen haben, sie finanziell abhängig gehalten oder in unbezahlte Care-Arbeit gedrängt werden." So heißt es in einem Beitrag des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS, der anlässlich des Internationalen Frauentages, der am 8. März begangen wird, einige Berichte zur Situation behinderter Frauen veröffentlicht hat.
Behindertenausweis Hans-Willi Weis Foto: Hans-Willi Weis Staufen (kobinet) Auch Männer können Feministen sein wie Mithu Sanyal eben erst in einer Diskussionsrunde zum 70. Geburtstag von Judith Butler klargestellt hat. Offenbar ist das noch nicht überall angekommen. Auch nicht im behindertenpolitischen Feminismus. Oder woran liegt es, dass meine im vergangenen Jahr erschienene und nun nochmals abgedruckte Frauentagskolumne dort (z.B. ISL-Weiberrrat und anderen direkt adressierten Aktivistinnen) gesilenced, totgeschwiegen, wurde? Möchten sie in ihrer vom Patriarchat lizenzierten frauenfeministischen Blase von einem männlichen Feministen nicht gestört werden? Machen wir mit der diesjährigen Wiederholung meiner letztjährigen Frauentagskolumne die Probe auf Exempel.
Plakat zu den Lesungen aus dem Buch "Stoppt Ableismus" am 11. und 12. März 2026 Foto: JOBinklusive Berlin (kobinet) "Stoppt Ableismus", so lautet der Titel einer Online-Lesung mit Karina Sturm und Anne Gersdorff, die vom Projekt JOBinklusive der Sozialhelden am 11. März 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr durchgeführt und am 12. März 2026 von 17:00 bis 18:30 Uhr wiederholt wird.