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Bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.
Foto: Gold-Kraemer-Stiftung. FRECHEN (kobinet) Die Gold-Kraemer-Stiftung und die Volkshochschule Frechen haben jetzt ihre bereits seit Längerem gewachsene Zusammenarbeit jetzt offiziell besiegelt. Bürgermeister Kai Uwe Tietz und der Vorstandsvorsitzende der Gold-Kraemer-Stiftung, Dr. Yorick M. Ruland, haben nun in Frechen eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, mit welcher die inklusive Bildungsangebote dauerhaft gestärkt und weiterentwickelt werden sollen. Mit dem Schritt reagieren beide Partner auf das große Interesse an Kursen, die Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen. Angebote wie inklusive Qi-Gong- und Yoga-Kurse im Begegnungszentrum der Stiftung, ein Kochkurs rund um gesunde Ernährung, niedrigschwellige Technologiekurse oder die Schreibwerkstatt "Blatt-Gold" haben bereits gezeigt, wie gut solche Formate angenommen werden und wie sehr sie das Miteinander in der Stadt bereichern.
Logo der Lebenshilfe Foto: Lebenshilfe BERLIN (kobinet) Die Kommunen klagen immer lauter über leere Kassen – und fast täglich kommen neue, unzumutbare Sparvorschläge. Seit sogar Kanzler Merz die Kosten der Eingliederungshilfe kritisiert hat, wächst die Angst bei Menschen mit Behinderung und ihren Familien. Sie befürchten, dass Leistungen der Eingliederungshilfe schon bald gekürzt werden könnten. Die Lebenshilfe startet deshalb heute ihre bundesweite Kampagne "Teilhabe ist Menschenrecht". Damit will die Lebenshilfe der Öffentlichkeit zeigen, wie wichtig die Eingliederungshilfe für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Unterstützungsbedarf ist. Einsparpotenzial sieht die Lebenshilfe allenfalls im Abbau von Bürokratie. Beispielsweise indem die Überprüfungsintervalle für den Bedarf an Eingliederungshilfe verlängert werden und die Leistungsdokumentation vereinfacht wird.
KI mit Brandenburger Tor mit Aufschrift BGG? unter großer Lupe Foto: Juliane Harms mit KI gestaltet Berlin (kobinet) Mit einem Aufruf an die Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU und SPD unter dem Motto "Verhindern Sie ein Behinderten-Benachteiligungs-Gesetz!" wendet sich das NETZWERK ARTIKEL 3 vor allem gegen eine Formulierung im Gesetzesentwurf der Bundesregierung für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), die umfassende Ausnahmen für Unternehmen bei der Herstellung von Barrierefreiheit und für angemessene Vorkehrungen für die Teilhabe behinderter Menschen vorsieht. Das Netzwerk fordert von den Abgeordneten in der weiteren Beratung des Gesetzesentwurfs die Streichung der in § 7 (Benachteiligungsverbot), Absatz 3, Nummer 3 gewählten Formulierung, wonach "Unternehmern, die der Öffentlichkeit Güter und Dienstleistungen" anbieten, ein Freibrief zur Diskriminierung ausgestellt wird. Dort gelten bisher "alle baulichen Veränderungen, sowie Änderungen an Gütern und Dienstleistungen als unverhältnismäßige und unbillige Belastung". Das NETZWERK ARTIKEL 3 hofft, dass viele weitere behinderte Menschen und ihre Verbündeten den Aufruf zum Anlass nehmen, ihre Bundestagsabgeordneten mit ähnlichen Forderungen zu kontaktieren.
Karrikatur zu 50 Jahre Bundesbehindertenbeirat in Österreich Foto: BIZEPS/ChatGPT Wien (kobinet) "Ein halbes Jahrhundert nach seiner Gründung blickt der österreichische Bundesbehindertenbeirat auf eine bewegte Geschichte zurück. Vom medizinisch geprägten Expertenrat zum partizipativen Beratungsgremium - kaum ein anderes Organ spiegelt den Wandel der Behindertenpolitik so deutlich wider." So heißt es in einem Beitrag des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS zum 50. Jubliäum der Gründung des österreichischen Bundesbehindertenbeirats. Und weiter heißt es: "Am 20. Februar 1976 wurde der 'Bundesbeirat für Behinderte' von der damaligen Gesundheitsministerin Ingrid Leodolter ins Leben gerufen. Fünf Jahrzehnte später – am 20. Februar 2026 – feiert das Gremium, welches heute Bundesbehindertenbeirat heißt, sein 50-jähriges Bestehen."
Netzwerke helfen, Aufgaben zu erledigen Foto: geralt In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen BERLIN (kobinet) Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt in der Diskussion um Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche risikoorientierte Lösungsansätze an, die sowohl rechtlich als auch technisch umsetzbar sind. Maßgeblich für politische Lösungsansätze muss aber eine ganzheitliche Berücksichtigung der Rechte von Kindern und Jugendlichen bleiben so wie sie die UN-Kinderrechtskonvention vorgibt. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes ist für die Eingrenzung von Risiken im Zusammenhang mit Social Media der bereits bestehende Rechtsrahmen zumindest bedingt trag- und ausbaufähig, und muss konsequenter als bislang angewendet werden, um sein Potenzial zu entfalten. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes sind die derzeitigen parteipolitischen Schnellschüsse an vielen Stellen kontraproduktiv.
Symbol Gebärdensprache Foto: Schweizer Eidgenössisches Departement des Innern Köln (kobinet) "Simbabwe: Mit Gebärdensprache den Klimawandel verstehen", so hat die Deutsche Welle einen gut dreiminütigen Beitrag getitelt, der auf die Unterstützung gehörloser Menschen beim Umgang mit dem Klimawandel hinweist. "Douglas Mapeta unterrichtet in Simbabwe Gebärdensprache. Er bereitet Gehörlose auf die Herausforderungen des Klimawandels vor. Und Solarenergie spielt auch eine Rolle", heißt es im Teaser zum Beitrag.