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Rund 1000 Besucher, viele davon mit Behinderung, besuchten über den Tag verteilt die Stände der Unternehmen Foto: Martina Groh-Schad REGENSBURG (kobinet) Mehr als 50 Unternehmen aus der Region haben sich bei der dritten Inklusiven Jobmesse auf die Suche nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Behinderung gemacht, ihr Unternehmen vorgestellt und erste Gespräche mit potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern mit Behinderung geführt. Prominenter Gast der Messe war Elke Büdenbender, die sich vor Ort einen persönlichen Eindruck über das Messekonzept machte, das vom Regensburger Arbeitskreis Inklusiver Arbeitsmarkt entwickelt wurde und inzwischen bundesweit Nachahmer findet. Höhepunkt der Inklusiven Jobmesse war das Job-Speed-Dating, bei dem sich Menschen mit Behinderung und Unternehmen im Schnellverfahren kennenlernen konnten. Großen Anklang fand bei den Besucherinnen und Besuchern das Angebot von Fachdiensten und Behörden, die über Fördermöglichkeiten für Beschäftigte mit Behinderung Auskunft gaben. Besonders zahlreich wurde die Messe von Schulen besucht, die bereits am Morgen für volle Gänge zwischen den Ständen im Jahn-Stadion gesorgt haben.
Familienratgeber der Aktion Mensch Foto: Aktion Mensch Bonn (kobinet) "Wie kommt es zu einer rechtlichen Betreuung? Welche Rechte haben Menschen mit Betreuung? Wie kann man sich gegen Betreuung allgemein oder gegen einen ganz bestimmten Betreuer wehren? Auf Familienratgeber.de bekommen Sie die wichtigsten Informationen zur rechtlichen Betreuung, aus Sicht der betreuten Person, verständlich und kostenlos", so heißt es vonseiten der Aktion Mensch, die den Familienratgeber betreibt, im Hinblick auf die neuen veröffentlichten Tipps zur rechtlichen Betreuung.
Logo des Gesamtverband des Paritätischen Foto: Paritätischer Gesamtverband BERLIN (kobinet) Die Vorschläge zur Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre kommentiert der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbande, Dr. Joachim Rock, mit der Einschätzung, dass es vor allem eine massive Rentenkürzung wäre. "Gerade Beschäftigte in körperlich und psychisch besonders belastenden Berufen", so der Hauptgeschäftsführer dieses Verbandes, "erreichen die heutige Altersgrenze schon heute oft nur unter großen Schwierigkeiten. Auch die Lebenserwartung ist sozial ungleich verteilt: Wer stärker belastet ist, lebt häufig kürzer und bekäme am Ende weniger Rente. Wir müssen längeres Arbeiten dort ermöglichen, wo Menschen das möchten und können. Wir dürfen es nicht über höhere Altersgrenzen zulasten der Versicherten erzwingen. Die dauerhafte Verunsicherung der Bevölkerung ist falsch und gefährlich". Widersprüchliche Meldungen zu den Positionen der Alterssicherungskommission zeigen, nach Joachim Rocks Bewertung, wie wichtig offene und transparente Debatten über derart zentrale Themen sind. Reformvorschläge, die die gesamte Bevölkerung betreffen, gehören öffentlich diskutiert und nicht hinter verschlossenen Türen vorbereitet.
milde gegenüber Ohnmächtigen, die politisch Dampf ablassen Foto: Hubertus Thomasius Staufen (kobinet) Zehn Milliarden Euro macht Innenminister Dobrindt dafür locker bis 2029! Weshalb 2029?
Nicht, um bis dahin gegen weitere Naturkatastrophen wie die Ahrtal-Flut gewappnet zu sein, sondern weil spätestens dann "der Russe kommt", kommen könnte. Die Bundesregierung will uns "kriegstüchtig" haben, nicht katastrophenfest. Katastrophenschutz als Abfall oder Nebenprodukt von Kriegstüchtigkeit. Anderes ist von dieser Regierung nicht zu erwarten. Ihre "Sicherheitspolitik" ist nur ein anderes Wort für politische Verursachung maximaler Unsicherheit. Für eine massive Gefährdung von Leib und Leben der Bevölkerung.
Berufe öffnen den Weg in die Arbeitswelt Foto: tanrıca In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen KÖLN (kobinet) Vier Jahre lang sind in Köln junge Menschen aus dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in und durch Duale Ausbildungen auf dem Arbeitsmarkt begleitet worden. Das Projekt "Ausbildung mittendrin" führt der Elternverein mittendrin e.V. in Kooperation mit dem Inklusionsdienstleister ProjektRouter gGmbH durch. Gefördert wird es vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union. Ziel des Projekts war es, auch dieser Zielgruppe über den Einzelfall hinaus die Möglichkeiten des bewährten Systems der Berufsausbildung zu öffnen und auf diesem Weg ihre Chancen auf Teilhabe an Arbeit zu verbessern.