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Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e.V.


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Kobinet Nachrichten

Neue Norm berichtet über europäische Behindertenbewegung und den Freedom Drive 07 Nov 2026 06:30:48

Sharepic zum Freedom Drive 2026
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Foto: ENIL

Brüssel / München (kobinet)

"Drei Tage lang trafen sich Ende September 400 behinderte Aktivist*innen aus ganz Europa in Brüssel, so viele wie nie zuvor beim ENIL Freedom Drive. Journalistin Andrea Schöne war vor Ort und hat mit Menschen über Wohnraumkrise, Sozialabbau und die Frage gesprochen, warum Deutschland bei diesem wichtigen Vernetzungstreffen so unterrepräsentiert war." So heißt es in der Einführung eines aktuellen Beitrags auf der Plattform Die Neue Norm über den vom Europäischen Netzwerk zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen (European Network on Independent Living - ENIL) organisierten Freedom Drive, der vom 29. September bis zum 1. Oktober 2026 in Brüssel stattfand und mit einer kraftvollen Demonstration zum Europäischen Parlament endete.

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Gold-Kraemer-Stiftung übergibt Fördermittel 07 Nov 2026 06:00:48

Geldscheine
Geldscheine
Foto: Gerhard Bartz

FRECHEN (kobinet)

Die Gold-Kraemer-Stiftung hat die Projekte ausgewählt, die im Rahmen ihrer Förderinitiative "Gemeinsam vor Ort. Inklusion möglich machen" unterstützt werden. Insgesamt vergibt die Stiftung Fördermittel in Höhe von 50.000 Euro an sieben gemeinnützige Organisationen in fünf Städten des Ruhrgebiets, nach Essen, Dortmund, Bochum, Duisburg und Oberhausen . Die Förderung stärkt inklusive Projekte, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag konkret fördern und langfristig wirken.

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Online-Kongress zur Neurodiversität: Vielfalt statt Norm – Neurodiversität verstehen 07 Nov 2026 04:00:46

Infozeichen
Infozeichen
Foto: Susanne Göbel

Berlin (kobinet)

Der Online-Kongress - Neurodiversität: Vielfalt statt Norm Neurodiversität verstehen. Vielfalt ermöglichen. Menschen stärken beleuchtet Neurodiversität aus verschiedenen Perspektiven: von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über diagnostische Fragestellungen bis hin zu praxisnahen Ansätzen im Umgang und in der Behandlung. Dabei geht es sowohl um ein differenziertes Verständnis neurodivergenter Erfahrungen als auch um die Frage, wie Ressourcen gestärkt, Selbstwert gefördert und individuelle Potenziale im Alltag wirksam genutzt werden können. Auf diese Veranstaltung hat Sabine Lohner die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht. Am 23. November 2026 findet der kostenpflichtige Fachtag und am 24. und 25. November ist für Betroffene und Interessierte die Teilnahme mit einem kostenfreiem Ticket möglich.

Link zu weiteren Informationen:

https://planetpsy.de/neurodiversitaetskongress/

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Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen – oder ein neuer Markt rund um unsere Bedürfnisse? 06 Nov 2026 18:36:45

Behinderte Menschen vor einer dunklen Liste realer Barrieren, sehen geblendet Inklusionsangebote, die nur mit Geld möglich sind
Scheininklusion und reale Barrieren
Foto: Hannah Klein (KI generiert)

Berlin (kobinet)

Die Autorin nimmt Stellung zum kobinet-Artikel "Sexualassistenz und -begleitung als Teilhabe und Menschenrecht" vom 4. März 2026.

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Behindertenbeauftragte des Bundes und der Länder tagten in Essen 06 Nov 2026 18:10:17

Gruppenbild vom Treffen der Behindertenbeauftragten vom 4.-6. November 2026 in Essen
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Foto: LB Schleswig-Holstein

Essen (kobinet)

Die Behindertenbeauftragten des Bundes und der Länder (KBB) trafen sich in Essen vom 4. bis zum 6. November 2026. "Die Belange von Menschen mit Behinderungen im Katastrophenmanagement waren ein zentrales Thema. Es wurden auch aktuelle Themen behandelt. Verschiedene Gäste aus der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik haben sich mit den Beauftragten wesentlich zu Grundfragen ausgetauscht, die sich durch Reformen im Sozialrecht stellen", heißt es in einem Facebook-Post der schleswig-holsteinischen Landesbehindertenbeauftragten.

Link zum Facebook-Post der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen Schleswig-Holstein zum Beauftragtentreffen in Essen

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Sozialverband sieht ältere Menschen in Niedersachsen gefährdet 06 Nov 2026 08:46:41

Hände einer älteren Person und offene Geldbörse mit wenigen Münzen
Hände einer älteren Person und offene Geldbörse mit wenigen Münzen
Foto: Pixabay/Alexas_Fotos

HANNOVER (kobinet)

Neue Zahlen des Landesamts für Statistik Niedersachsen zeigen, dass etwa 64.500 Rentnerinnen und Rentner in Niedersachsen Wohngeld beziehen, weil sie ihre Miete nicht allein tragen können. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen warnt vor den Folgen der geplanten Wohngeldreform der Bundesregierung. "Viele von ihnen sind von der geplanten Wohngeldreform der Bundesregierung betroffen, denn die Leistungen sollen ab 2027 deutlich reduziert werden. Das heißt, sie rutschen dann in die Grundsicherung im Alter", erklärt Dirk Swinke, Vorstandsvorsitzender des SoVD in Niedersachsen. Schon jetzt berichten Mitglieder von Schwierigkeiten, ihre Wohnkosten zu zahlen. "Diese Situation wird sich auch in Niedersachsen deutlich verschärfen", so Swinke.

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